Der Kleinen wurde wirr und flimmernd um die Augen.

„Wenn man aber träumen muß, Tante Jola, und das Leben nicht sehen will,“ sagte sie flüsternd.

„Armes Kind!“

„Wenn man nichts wünscht vom Leben, als einen einzigen schönen Traum, so schön, wie alle Träume zusammen, die je geträumt wurden..“

Stimmlos leise klang es zurück: „Armes reiches Kind!“

Am Waldweg.

Hella ging mit der Malerin durch den Wald. Es war Sommer. Die heiße Nachmittagssonne konnte nicht direkt herabglühen. Das Laub der Bäume, je nachdem es dichter oder schütterer stand, war heller, goldiger oder tiefergrün beleuchtet. Wie ein Sonnenlächeln strahlte das Licht durch den Wald.

Hella und die Malerin plauderten miteinander.