[238] Zugleich nahmen die Liberalen ab; 1902 hatten die Sozialisten sogar 32 Vertreter.
[239] Vliegen, Enquête, p. 135, und "Der Generalstreik als pol. Kampfmittel", p. 196.
[240] Vgl. Anseele, a. a. O.
[241] Vgl. Bourdeau, p. 429. Damals (1899) hatten die Sozialisten parlamentarische Obstruktion gemacht; es kam zu Straßenunruhen in Brüssel, Lüttich, Gent usw.
[242] Rdsch. Soz. Mh., März 02, p. 226.
[243] Beschluß des Parteitags in Lüttich, 8./4. 01; übrigens ließen die Sozialisten auf Wunsch ihrer liberalen Bundesgenossen das Postulat des Frauenstimmrechts fallen, nahmen aber die Proportionalvertretung in ihr Programm auf (am Parteitg. in Brüssel, 30./3. 02; vgl. Destrée und Vandervelde, a. a. O. p. 250 ff.; Vandervelde, "Die belgischen Wahlrechtskämpfe 1902"; Allg. Ztg. 4./4. 02).
[244] Vgl. Rdsch. Soz. Mh., a. a. O.
[245] Die sollen aber vor und während des Streiks nicht auf Konto der organisierten Arbeiter zu setzen sein, sondern vom "Abschaum der Bevölkerung" ausgegangen sein, der sich nicht von politischen Gründen leiten lasse; vgl. N. Z. Z. 16./4. 02; ähnlich Rundschau Soz. Mh., Mai 02, p. 392: "Die revolutionäre Bewegung in Belgien".
[246] Die Regierung mußte nach allen Seiten hin Truppen senden.
[247] Besonders in Brüssel, wo die sog. "jungen sozialistischen Garden" die Agitation betrieben.