[390] Resolution Bömelburg; mit allen gegen 7 Stimmen angenommen (Prot. Gwft. Kongr. Köln 05, p. 30).

[391] Wenigstens soll in der Resolution Bömelburg ein solcher Sinn ursprünglich nicht gelegen haben (vgl. Legien, Prot. Parteitg. Mannheim 06, p. 241 ff.).

[392] So z. B. die Leipziger Volkszeitung (cit. im Vorwärts, 31./5. 05.). Zu den wenigen Parteiblättern, die den Kölner Beschluß billigten, gehörte damals auch der Vorwärts (vgl. Kautsky, Vorwort zu Roland-Holst, p. VIII).

[393] Vgl. A. v. Elm, "Partei und Gewerkschaft", p. 734, 735.

[394] Vgl. Prot. Parteitg. Jena 05.

[395] Prot. Parteitg. Jena 05, p. 285 ff.; Annahme der Resolution Bebel mit 287 gegen 14 Stimmen (bei 2 Stimmenthaltungen); die Partei war aber durchaus nicht so einig, wie man nach diesem Ergebnis und nach dem Singer'schen Schlußwort (p. 364) annehmen könnte.

[396] Die Rdsch. Soz. Mh. meint, man habe sich in Jena "absichtlich in Gegensatz zu der Kölner Resolution der Gewerkschaften" gestellt.

[397] Vgl. v. Gerlach, "Maifeier und Massenstreik"; Katz, a. a. O. Nr. 33.

[398] Leimpeters, "Die sozialdemokratische Partei und die Gewerkschaften", p. 928.

[399] Bernstein (Prot. Parteitg. Jena 05, p. 315); vgl. auch Fournière in der Revue socialiste (cit. Rdsch. Soz. Mh. Nov. 05 p. 984).