PENDELFREDERECH: (murmelt grausig).

AMADEUS: Geheult hat es, als es in die Zwangserziehungsanstalt geholt wurd wie en Madame ihr Schoßpudel auf dem Weg zum Schlachthaus.

EDUARD: (bewegt).

Lange ANNA: Da werden se es man tüchtig durchbleuen für seine Liebhabereien. (Kleine Pause.) Mich hätt’ Ihr Bruder lieber nehmen sollen.

PENDELFREDERECH: Dir altes Ferkel? (Eduard bewegt.) Die Kleine versteht es feiner wie Du. Im Nachthemd spaziert es grad unterm Mond über die Dächer. Ich lag selber auf de Lauer und schnappte nach dem Glühwürmken.

AMADEUS: (zu Eduard, wehmütig) Einmal hab ich es ja auch gesehen.

Lange ANNA: Auf mir hat es in de Herrgottsfrüh nach der Oper (zeigt auf seinen Arm) unten an de Wupper gelegen.

AMADEUS: Ich war dem netten Dier gut.

Lange ANNA: (zeigt auf seinen Arm) Ich soll man niks de Polizisten erzählen von de Carl, es wär sein Schatz. Hihihihi!

PENDELFREDERECH: Verlogenes Ferkel, verkrochen hast De Dir vor Carl seine fette Faust.