Das sind die ersten Worte, die sie seit Herrn Gregors plötzlichem Auftreten und seiner Verhaftung spricht, und sie gelten wieder einer hilfreichen Tat.

Die beiden Herren schweigen.

»Im übrigen«, fügt sie mutig hinzu, »weiß der Herr Kapitän den Namen, und er wird sich denken können, daß die Dame mit der Sache nichts zu schaffen hat.«

Der Kommissar sieht ihn fragend an.

»Wenn Sie auf die Personalien verzichten wollen?« fragt er den Kapitän, als dieser sich nicht äußert.

»Da Sie es selbst vorschlagen — ja.«

Irmgard Pohl darf den Schauplatz verlassen. Sie blickt Schwester Emmi dankerfüllt an. Dann eilt sie mit kurzem Gruß davon.

Der Mann in der Mitte

Auf der Föhrbrücke kehrt sie wieder um. Sie kann in dieser Erregung unmöglich ihren Eltern begegnen.