Dann wird er etwas einsilbig. Das Essen ist abgeräumt. Sie sitzen um den runden Tisch, Herr Pohl in seiner Sofaecke, und Irmgard findet es an der Zeit, mit Wein und Gebäck aufzuwarten.

Herr Pohl sagt: »Wir wollen auf das Wohl unserer beiden Familienmitglieder anstoßen, die heute nicht bei uns sind.«

Er sieht fast unternehmungslustig aus und läßt es sich nicht nehmen, von den »beiden« zu erzählen. Er habe sie gestern zu seinem jüngeren Bruder, dem Arzt, aufs Land gebracht. Da hätten sie die nötige Luftveränderung und ständige Pflege.

»Und Ihre Tochter wollen Sie auch noch fortschicken?« Der Kapitän scheint mit so viel Veränderungen in der Familie wenig zufrieden zu sein.

»Erst müssen die beiden zurückkommen«, meint Irmgard Pohl einlenkend. »Das kann drei bis vier Wochen dauern. Ich werde wohl erst im April fahren.«

»So, im April«, meint der Kapitän. »Das sind ja fast zwei Monate bis dahin.«

Er wird wieder aufgeräumter. Zum Schluß ist es noch ein freundlicher und angenehmer Abend.

Herr Pohl begleitet seinen Gast ziemlich spät bis zum Tor hinter der Mühle und sieht ihm einen Augenblick nach, wie er mit seinen festen steifen Schritten zu seiner einsamen Wohnung im riesengroßen dunklen Verwaltungsgebäude hinüberstapft.

Das Brot