Als Inhaber des akademisch-chemischen Laboratoriums und der damit verbundenen Dienstwohnung in der Dorotheenstraße, einem der ältesten wissenschaftlichen Laboratorien Berlins, das von S. Marggraff erbaut und in dem Achard zum erstenmal Rohrzucker in größerer Menge (1700 Pf.) aus Zuckerrüben herstellte, stand ich zu der Akademie in einem besonderen Verhältnis. Das trat besonders scharf hervor, als der Plan eines Neubaues des chemischen Instituts gereift war, und die Verlegung des Instituts an eine andere Stelle nötig wurde. Für die Bewilligung der Bausumme stellte damals die Finanzverwaltung die Bedingung, daß die Akademie auf den Besitz in der Dorotheenstraße verzichten, und dafür einen Anteil an dem neuen Gebäudekomplex in der Hessischenstraße erhalten soll. Es ist begreiflich, daß die Aufgabe des alten Besitzes, der 150 Jahre der Akademie gehörte, und wo nicht allein der akademische Chemiker, sondern zeitweise auch der Astronom Unterkunft gefunden hatte, von manchem Mitglied der Korporation schmerzlich empfunden wurde, und daß deshalb die Zustimmung der Akademie zu dem neuen Plane von einer besonderen Verhandlung abhängig gemacht wurde. Als die Stimmung zu schwanken schien, traten zwei Männer auf das Entschiedenste für den Plan ein, der Mediziner Rudolph Virchow und der Theologe Adolf Harnack mit der Bemerkung, daß die Akademie verpflichtet sei, einer Wissenschaft wie der Chemie, wenn sie in eine Notlage geraten sei, zu Hilfe zu kommen. Diese großzügige Auffassung drang durch. Der Plan wurde einstimmig genehmigt, und ich habe mich dauernd der Akademie für diese vornehme Handlung verpflichtet gefühlt. Die Sympathie, die ich von Anfang an für sie gehabt habe, ist dadurch noch um ein Erhebliches gesteigert worden. Infolgedessen habe ich auch mit besonderer Freude eine Ehrung entgegengenommen, die mir von der Akademie durch Verleihung der Helmholtz-Medaille im Januar 1909 erwiesen wurde. Die Medaille wird nicht nach dem Statut, aber gewohnheitsgemäß alle zwei Jahre abwechselnd einem Physiker oder Biologen gegeben. Demnach habe ich sie in letzter Eigenschaft erhalten, weil meine chemischen Arbeiten die Biologie vielfach berühren. Durch den Besitz der Medaille erhält man gleichzeitig das Recht, für neue Verleihungen Vorschläge zu machen, und ich habe schon das nächste Mal davon Gebrauch gemacht, um van't Hoff diese Ehre zuteil werden zu lassen. Er empfing die Medaille einige Wochen vor seinem Tode. Es war die letzte Ehrung, die ihm erwiesen wurde, und die ihm nach dem Zeugnis der Gattin noch viele Freude bereitet hat. Selbstverständlich habe ich auch immer mitgewirkt, wenn es sich um die Wahl von Chemikern zum ordentlichen oder korrespondierenden Mitglied handelte, und mit großer Befriedigung kann ich bezeugen, daß in allen diesen Geschäften bei den Chemikern der Akademie volles Einverständnis leicht zu erzielen war. Speziell erwähnen will ich die Wahl zu auswärtigen Mitgliedern, die auf meinen Vorschlag 1900 für M. Berthelot und 1905 für A. von Baeyer stattfand. Zusammen mit van't Hoff hatte ich das Vergnügen, die letzte Wahl bei der Feier des 70-jährigen Geburtstages von Baeyer im Oktober 1905 in München verkünden zu können.

An der Feier des 200-jährigen Stiftungsfestes der Akademie konnte ich leider nicht teilnehmen, weil ich wegen einer hartnäckigen Schwäche des Stimmbandes einen längeren Aufenthalt an der Riviera nehmen mußte. Die Feier brachte der Akademie eine Vermehrung der Mitglieder, speziell für die mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse die Abteilung für technische Wissenschaften, in die als erste Mitglieder die Herren Müller-Breslau, Professor an der technischen Hochschule zu Charlottenburg, Martens, Direktor des Materialprüfungsamtes zu Lichterfelde und von Hefner-Alteneck, elektrotechnischer Erfinder, früher Beamter der Firma Siemens & Halske, gewählt wurden. Dadurch erhielt die Akademie Gelegenheit, hervorragende auswärtige Vertreter der Technik durch Ernennung zu korrespondierenden Mitgliedern zu ehren, und ich habe mir wiederholt erlaubt, solche Wahlen für technische Chemiker, z. B. für Ludwig Mond, Ernest Solvay und Auer von Welsbach anzuregen.

Die Bedeutung einer wissenschaftlichen Akademie ist selbstverständlich in erster Linie bedingt durch das wissenschaftliche Ansehen der einzelnen Mitglieder. Zur Zeit meines Eintritts gehörten zur Berliner Akademie eine verhältnismäßig große Anzahl von Männern ersten Ranges. An der Spitze der Naturforscher stand Hermann von Helmholtz, ein wissenschaftliches Universalgenie; denn er hat nicht allein in der Physik, Physiologie und Mathematik grundlegend gewirkt, sondern auch in der Erkenntnistheorie Achtenswertes geleistet. Wenn man von Alexander von Humboldt absieht, so war er der vielseitigste Naturforscher des 19. Jahrhunderts, nicht allein in Deutschland, sondern wahrscheinlich in der Welt, und diese Vielseitigkeit hat der Gründlichkeit seiner Forschung nicht den geringsten Abbruch getan. Dazu besaß er in hohem Maße die Gabe, naturwissenschaftliche Erkenntnis in leicht verständlicher Form und vornehmer Sprache weiteren Kreisen zugänglich zu machen, und ich kenne wenig naturwissenschaftliche Schriften, die auf mich in jüngeren Jahren so anregend gewirkt haben, wie die von Helmholtz publizierten Vorträge über verschiedene Zweige der Physik, Physiologie und Mathematik. Vielleicht hat Justus Liebig durch seine populären Schriften über die Bedeutung der Chemie für den Ackerbau, die Künste und Gewerbe größeren Einfluß auf die Entwicklung des wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland gehabt, aber an Feinheit der Darstellung und Schönheit der Form können sie den Vorträgen von Helmholtz nach meinem Empfinden nicht gleichgestellt werden. Zu der Zeit, als ich Helmholtz kennen lernte, war er schon 72 Jahre alt und eine in jeder Beziehung abgeklärte Persönlichkeit. Es war für uns Jüngere stets ein besonderes Vergnügen, wenn er in der Fakultät oder Akademie das Wort ergriff und in ruhiger besonnener Art seine Meinung äußerte. Ich habe wiederholt Gelegenheit gehabt, mit ihm Privatgespräche zu führen, bei denen er stets ein wohlwollendes Interesse an der Chemie kund gab. Diese persönliche und innige Berührung zwischen einzelnen Mitgliedern der Akademie vollzog sich in ungezwungener Form bei den Nachsitzungen, die in einem Kaffee stattfanden, zuerst im Hotel de Rome und später in verschiedenen anderen Kaffees Unter den Linden oder in der Potsdamer Straße. Diese Nachsitzungen waren nicht selten belehrender und vor allen Dingen unterhaltender als die amtliche Hauptsitzung. Als Helmholtz im August 1894 starb, war es mir als Vorsitzender der chemischen Gesellschaft, zu deren Ehrenmitgliedern er gehörte, eine angenehme Pflicht, ihm einen Nachruf zu widmen, der in den Berichten der Gesellschaft gedruckt wurde, und in dem ich meiner Bewunderung für den großen Mann vollen Ausdruck gegeben habe.

Eine zweite sehr interessante Persönlichkeit in dem akademischen Kreise war Rudolph Virchow, pathologischer Anatom, Hygieniker, Anthropologe und Politiker, ein Mann von einer ungewöhnlichen Arbeitskraft, der trotz der Zersplitterung seiner Tätigkeit alles, was er anfaßte, mit großer Gründlichkeit und Überlegung besorgte. Noch im Alter von 80 Jahren pflegte er nicht allein den ganzen Tag, sondern auch die halbe Nacht der Arbeit zu widmen, besaß dafür allerdings auch das Talent, jede freie Minute sogar in den Sitzungen oder bei Gesellschaften zum Schlaf benutzen zu können. Er war scharf in seinem Urteil und konnte gegen Auswüchse der Medizin und Hygiene oder gegen Mißgriffe der Staatsverwaltung in schärfster Weise auftreten. Aber ich habe stets den Eindruck bekommen, daß er sich nur durch sachliche Gründe und durch vornehme politische, soziale oder wirtschaftliche Grundsätze führen ließ. Zu mir persönlich ist er immer sehr freundlich gewesen, und seiner wirkungsvollen Unterstützung bei dem Neubau des chemischen Instituts habe ich schon gedacht. Aus der Akademie erinnere ich mich eines scharfen und erfolgreichen Protestes, den er gegen die Aufnahme einer von S. Schwendener präsentierten Abhandlung eines gewissen Dr. Pinkus über den vermeintlichen Zusammenhang zwischen dem Wachstum der Kopfhaare und dem Schicksal ihres Trägers in die Sitzungsberichte erhob. Seine Kritik war in biologischen Kreisen gefürchtet, aber von der großen Mehrzahl als sachlich anerkannt. Bei mir hat er einmal an einem Abendessen teilgenommen, das ich zu Ehren von William Ramsay veranstaltete. Als wir aus dem warmen Eßzimmer in die etwas unterkühlten Gesellschaftszimmer übersiedelten, sagte er scherzhaft zu mir: »Sie scheinen wie der Schah von Persien über alle Klimatas zu verfügen«, worauf ich ihm erwiderte, daß in der Chemie die Periode der extremen Temperaturen begonnen habe.

Ein anderer hervorragender Mediziner in der Akademie war der Physiologe E. Dubois-Reymond, besonders bekannt geworden durch die zahlreichen akademischen Reden, die er als Sekretär der Korporation gehalten hat. Er war zweifellos auch ein geistreicher Mann und von ungewöhnlicher formaler Gewandtheit. Von Zeit zu Zeit lese ich noch heutzutage einzelne seiner Reden mit Genuß, wenn sich auch nicht leugnen läßt, daß die Effekthascherei dabei eine gewisse Rolle spielt, und die übertriebene mechanistische Tendenz einer überwundenen Periode der Wissenschaft angehört.

Von der Chemie verstand Dubois-Reymond wenig, aber er war doch einsichtsvoll genug gewesen, ihr in seinem neuerbauten physiologischen Institut eine ziemlich große Abteilung mit selbständiger Leitung zu gewähren, und wenn man sich daran erinnert, daß E. Baumann und A. Kossel als Vorsteher dieser Abteilung einen großen Teil ihrer wissenschaftlichen Arbeiten ausgeführt haben, so muß man Dubois-Reymond zugestehen, daß er in der Wahl seiner Mitarbeiter eine glückliche Hand gehabt hat.

Die allgemeine Vorlesung über die Fortschritte der Naturwissenschaften, die er jahrzehntelang als Publikum gelesen hat, war berühmt nach Inhalt und Form und wurde von den Mitgliedern aller Fakultäten gerne besucht. Daß sie seit seinem Tode in Berlin fehlt, ist zweifellos eine Lücke in dem naturwissenschaftlichen Unterricht der Universität, aber ich wüßte augenblicklich niemand in unserem Kreise zu nennen, der imstande wäre, wie Dubois diese Aufgabe zu lösen.

Unter den jüngeren Naturforschern der Akademie traf ich zwei alte Bekannte, den Botaniker Engler, der gleichzeitig mit mir Privatdozent in München gewesen war und den Physiker August Kundt, meinen lieben Lehrer aus Straßburg, dessen ich früher schon gedacht habe. Er hatte sich mit der ihm eigenen Energie in Berlin nicht allein in die Aufgabe des Lehrers und Forschers, sondern auch in den Strudel des gesellschaftlichen Lebens gestürzt. Dem war seine Gesundheit nicht gewachsen. Ein schweres Herzleiden machte sich schon damals bemerkbar und im Mai 1894 ist er daran gestorben. Es war mir eine angenehme Pflicht, ihm in den Berichten der chemischen Gesellschaft einen kurzen Nachruf zu widmen. Die Chemiker werden immer dankbar anerkennen, daß er zusammen mit Warburg die Einatomigkeit des Quecksilberdampfes nach seiner allgemeinen Methode der Schallgeschwindigkeit eindeutig bewies und damit das gleiche für die später entdeckten Edelgase möglich machte. Kundt war ein ausgezeichneter Lehrer und lieber Mensch, der auf jüngere Naturforscher eine große Anziehungskraft ausübte und dessen Tod eine große Lücke in unseren naturwissenschaftlichen Kreis riß. Das zeigte sich sofort bei der Berufung eines Nachfolgers. Auf Anregung von Helmholtz präsentierte die Fakultät dem Ministerium nur einen Kandidaten, Friedrich Kohlrausch. Aber ehe er zusagte, starb Helmholtz und Kohlrausch wurde nun sein Nachfolger an der physikalisch-technischen Reichsanstalt zu Charlottenburg.

Die Wahl des Physikers an der Universität mußte dann einstweilen verschoben werden, weil keine Persönlichkeit in Deutschland vorhanden war, die alle Beteiligten befriedigte. Infolgedessen tauchte im Laufe des Winters der Gedanke auf, J. H. van't Hoff für die Stelle zu gewinnen, nachdem bekannt geworden war, daß er nicht ungern Amsterdam verlassen würde. Die Unterrichtsverwaltung ging rasch auf diesen Plan ein, und zunächst wurde Professor M. Planck nach Amsterdam geschickt, um mit van't Hoff die Möglichkeit einer solchen Berufung zu überlegen. Den weiteren Verlauf der Verhandlung habe ich in einer Gedächtnisrede auf van't Hoff geschildert, die ich bald nach seinem Tode in der Leibnizsitzung der Akademie hielt. Er lehnte die Professur an der Universität ab, wurde aber dafür ein Jahr später als Akademiker nach Berlin gerufen und erhielt nun eine außerordentliche Professur an der Universität mit dem Charakter als Honorarprofessor, um sein Gehalt auf eine angemessene Höhe bringen zu können. An der Berufung van't Hoffs habe ich selbstverständlich regen Anteil genommen und bin dafür durch ein schönes Freundschaftsverhältnis belohnt worden, das bis zu seinem Tode dauerte, und das mich mit diesem bedeutenden Naturforscher in nahe Berührung gebracht hat. Abgesehen von einigen kleinen Schwächen war er ein prächtiger Mann von origineller Denkart und kaum minder originell in seinen Lebensgewohnheiten. Eine öffentliche Vorlesung über chemische Theorien hat er regelmäßig in unserem Institut gehalten, während er sich für seine Experimentalstudien zusammen mit Meyerhofer ein bescheidenes Privatlaboratorium eingerichtet hatte.

Nachdem van't Hoff die physikalische Professur an der Universität abgelehnt hatte, wurde Emil Warburg berufen. Als er 10 Jahre später als Nachfolger von Kohlrausch an die physikalisch-technische Reichsanstalt ging, wurde Drude Professor der Physik an der Universität, fand aber schon nach kurzer Zeit ein tragisches Ende. Seitdem ist Rubens, der Entdecker der Reststrahlen bei uns der Vertreter der Experimentalphysik, während die theoretische Physik in der ganzen Zeit meiner Berliner Tätigkeit in würdigster Weise von M. Planck geleitet und gepflegt wurde. Mit allen diesen Physikern, welche durchweg verständige, wohlwollende und ruhig denkende Menschen waren, habe ich im freundschaftlichen Verhältnis gestanden. Besonders gilt das von Friedrich Kohlrausch, mit dem ich schon in Würzburg befreundet war. In der großen Stadt ist zwar der ungezwungene leichte Verkehr, wie Würzburg ihn bot, kaum möglich, aber mit Kohlrausch bin ich doch wieder in sehr nahe persönliche Berührung gekommen durch einige Versuche, die wir im Jahre 1898/99 miteinander ausführten, und die nichts geringeres bezweckten, als eine Verwandlung chemischer Elemente ineinander. Lange bevor man solche Erscheinungen bei den radioaktiven Substanzen beobachtete, hatte ich mir die Meinung gebildet, daß auf der Sonne und anderen Fixsternen, nach den dort herrschenden extremen Temperaturen und den besonderen Druckverhältnissen sich elementare Verwandlungen vollziehen und daß der wirkliche Zustand der Sonne in bezug auf die chemischen Elemente ein Gleichgewichtszustand sei. Als Hypothese habe ich diese Ansicht auch häufig in meinen Vorlesungen geäußert, allerdings niemals darüber publiziert, weil ich keine tatsächlichen Gründe dafür anführen konnte. Ich war nun weiter auf den Gedanken gekommen, daß man vielleicht elementare Verwandlungen erreichen könne, wenn man auf eine kleine Menge von Stoff eine ungeheure Menge von Energie konzentriere und schlug Kohlrausch vor, solche Versuche mit Wasserstoff in sehr verdünntem Zustand bei langer Einwirkung von Kathodenstrahlen auszuführen. Der Gedanke schien nicht unsinnig, und wir hatten uns einen hübschen Apparat zusammengebaut, der es gestattete, den mit Kathodenstrahlen behandelten Wasserstoff auf den Druck von 6 bis 8 mm zu konzentrieren und dann spektralanalytisch zu prüfen. Speziell hatten wir die Hoffnung, den Wasserstoff ganz oder teilweise in Edelgas überzuführen. Die Herstellung des Apparates, der Kathodenstrahlen, der Vakuumpumpe usw. fiel natürlich dem Physiker zu. Ich übernahm dafür die sorgfältige Reinigung der Materialien, der Glasgefäße, des Quecksilbers und des Wasserstoffes, der zuletzt immer aus Paladiumwasserstoff bereitet wurde. Wir haben so manchen Nachmittag bis in die späten Abendstunden hinein zusammen gearbeitet, leider ohne ein sicheres Resultat zu erzielen. Besondere Schwierigkeiten machten uns die Kathodenstrahlen, weil mit der Reinheit der Kathoden der Widerstand außerordentlich wuchs, und schließlich solche Spannungen angewandt werden mußten, daß die Gefäße es nicht mehr aushielten. Wir haben nichts darüber publiziert und das ist der Grund, warum ich hier so ausführlich darüber gesprochen habe. Etwa 10 Jahre später sind ähnliche Versuche von englischen Physikern veröffentlicht worden, welche der Meinung waren, daß sie dabei die Entstehung von Edelgasen sicher beobachtet hätten. Sie scheinen sich aber getäuscht zu haben; denn später hat man von dieser Entdeckung nichts weiter als abfällige Kritik gehört, und daß ein solcher Irrtum leicht eintreten kann, wird jeder, der sich mit ähnlichen Versuchen beschäftigt hat, zugeben.