»Gehaben Sie sich wohl,« sagte er und seine Stimme klang nicht ganz rein, »und lassen Sie sich Ihre Pflichten recht angelegen sein. Der Herr gebe Ihnen seinen Segen dazu.«
»Ich stelle mich unter seinen Schutz,« antwortete Harteck. »Leben Sie wohl, Herr Dekan.«
Dieser entfernte sich rasch.
Uschei trat ein mit der Meldung, daß der Wagen bereit stehe.
Harteck gab auch ihr die Hand und sprach mit ihr, während Joachim, einen Plaid und Georgs Handtasche über dem Arm, zum Wagen hinabeilte. Georg folgte ihm bald.
»Wo ist der Pater?« fragte er, im Begriff einzusteigen.
Der Pater war nicht zu Hause. Hatte eine Pflicht ihn abgerufen oder wollte er dem Abschied aus dem Wege gehen? Harteck zerbrach sich nicht lang den Kopf darüber, trug Uschei auf, den Pater von ihm zu grüßen, schüttelte die Hände des um ihn versammelten Gesindes und stieg in den Wagen. Cäsar hatte keine Lust, ein gleiches zu tun und sprang, trotz Jucheis Pfeifen und Locken, laut bellend vor den Pferden her.
»Mag er laufen!« sagte Harteck. »Wenn er müde ist, bequemt er sich wohl, hereinzukommen. – Das gnädige Fräulein schläft wahrscheinlich noch?« wendete er sich an Uschei.
»Ja,« sagte diese.
»Vermelden Sie auch ihr meine Grüße und Empfehlungen. – Vorwärts, Kutscher!«