Einige der Bazarstraßen sind mit Juwelieren gefüllt, bei welchen man die schönsten gravirten Steine findet. Ich kaufte mir einige derselben, unter andern einen Talisman, in dem ich mir aber meinen eigenen Namen in türkischen Lettern von einem Mohammedaner in der Nähe einer Moschee einstechen ließ.
Diese kunstreichen Arbeiten werden mitten unter dem Volke in freier Luft gemacht. In den Straßen der Juweliere erfreuten wir uns an einem Zuge türkischer Ehrlichkeit. Fürst J. sah in einem gläsernen Kasten einen silbernen Ring mit grünem Talisman; ihn lockte die Form des Geschmeides, und er gedachte es zu kaufen. Der Besitzer des Ringes war jedoch nicht gegenwärtig. Da kamen die Nachbarn, erbrachen den Kasten und gaben einen Preis an. Der Fürst fand ihn zu hoch, man kam ins Handeln, worauf der Kauf ohne Beisein des Herrn abgeschlossen wurde. Auf dem Wiener Kohlmarkte könnte man sich auf diese Art nicht helfen; gleich würde die Sicherheitswache herbeieilen und über Diebe und Räuber schreien; nur in barbarischen und uncivilisirten Ländern ist so etwas möglich.
Wir mußten sehr lachen, inmitten dieses Geschreies Lärmens und lebhaften Treibens auch eine Schule anzutreffen, welche sich ebenfalls in einem Kaufladen befindet, indem die Schullehrer einen Handel mit der Gelehrsamkeit treiben; doch muß die mohammedanische Jugend viel fleißiger sein, als die unsere, da sie in dem Mittelpunkt des Weltgebrauses koranfest wird. Das Geschrei, welches dem Munde der Jugend entfuhr, war außerordentlich; vielleicht, daß sie auf diese Art die Zerstreuungen der Welt zu übertönen suchen.
Besonders reizend in dem Bazar ist es, wenn der Blick durch die langen, gedeckten, bunt ausstaffirten Räume schweift und am Ende auf einem, von Bäumen beschatteten Plätzchen ausruht, welches der Centralpunkt von vier bis fünf Straßen ist. Einzelne Strahlen der Sonne und blaue Himmelsblicke dringen in diese Lichtungen ein und erhöhen den orientalischen Farbencontrast; doch neugierig späht wieder das Auge unter die Bretterdächer und blickt in das Halbdunkel der sich öffnenden Straßen; überhaupt finden sich die schönsten Farbeneffekte und Wechsel von Licht und Schatten in diesen südlichen Regionen; vom Kleide des Menschen bis zur Wolke am Himmel zeichnet sich alles kräftig und lebendig, und darum findet hier der Maler ein dankbares und doch schweres Feld für seine Kunst; denn nur wenige Bilder habe ich in Europa gesehen, welche den Ausdruck des orientalischen Lebens wahr wieder geben; die wenigen aber, in denen dies gelungen ist werden leicht als übertrieben gescholten.
Aus dem Bazar geriethen wir durch ein Seitengäßchen auf einen Lagerplatz der Kamele. Ein höchst merkwürdiger Anblick, 40 bis 50 dieser Thiere in den verschiedensten Gruppen beisammen zu sehen. Ihre gelbe Erdfarbe vermischte sich geisterhaft mit dem unebenen Boden, auf welchem sie lagerten. Der Raum war von verfallenen schmutzigen Häusern umstellt. Viele ganz junge Thiere schritten pathetisch unter den erwachsenen umher, und komisch war es, wie diese höchstens vier Schuh hohen Kleinen auf ihren langen, mageren Stelzfüßen, sich an ihre großen, unförmlichen Mütter anschmiegten. Einige unserer Begleiter holten eines dieser Jungen aus dem Thierknäuel heraus, so daß wir es ganz in der Nähe besehen konnten. Es hatte einen höchst gutmüthigen Ausdruck und ließ ruhig Alles über sich ergehen; dagegen schoß uns die Mutter wüthende, unheimliche Blicke zu. Die Kamele, deren gegen 10,000 sich in Smyrna und seiner Umgebung befinden sollen, werden aus der Krimm gebracht, wo sich bedeutende Gestüte befinden. Die Höhe dieser Thiere ist sieben Fuß, die Länge vom Kopf bis zum Schweif mag gegen acht Fuß betragen. Der Leib ist erdfarb, zeigt das ganze Knochensystem und ist mit einer dicken räudigen Haut mit sehr wenigen Haaren bedeckt. Zum Reiten werden im Oriente nur die Dromedare benützt, deren es in Smyrna keine giebt. Die Kamele werden nur zum Lasttragen gebraucht. Ihr hoher Höcker wird mit einer Decke umhüllt, an welcher rechts und links große mit Riemen befestigte Körbe herabhängen. Hier werden diese Thiere mit einem getrockneten Brei von schlechtem Mehl und Wasser genährt. Als wir unser Gefallen an der possierlichen Kameljugend dem Dragoman des Pascha's ausdrückten, versicherte er uns, Seine Hoheit Halil Pascha würde uns eins derselben verehren. Einige der Reisegefährten fanden dieses Anerbieten sehr hübsch und den Transport des Thieres auf dem Dampfschiffe sehr leicht ausführbar, die Mehrzahl sträubte sich jedoch dagegen. – Nach dieser Episode kehrten wir wieder auf den Bazar zurück, um unsere mannigfachen Einkäufe der türkischen Landesprodukte fortzusetzen; ein immer neues Interesse fanden wir an den wechselnden Bildern, welche sich auf einem türkischen Bazar dem Blicke des Beschauers darbieten.
Ein türkisches Bad.
Aus den Moscheen und dem bunten Gewimmel des Bazars begaben wir uns zu dem für uns in Bereitschaft gesetzten Badehause. Dasselbe liegt im Bazar und ist in Kuppelform gebaut, mit einfachen türkischen Verzierungen. Vor dem Eingange befindet sich eine Terrasse, wie bei den Moscheen. Sie war von einer großen Menschenmenge im buntesten Kostüme umringt, welche vermuthlich durch eine Compagnie tückischer Militärs angezogen wurde, die uns zu Ehren vor dem Badehause Wache hielt.
Wir traten etwas befangen in den echt orientalischen Raum; er befindet sich unmittelbar vor dem Badelokal und dient zur Entkleidung. Das Gemach endet in einer schön gewölbten Kuppel; an den Wänden laufen steinerne Ruhebänke herum, welche bestimmt sind den Muselmännern bei den Vorbereitungen zum Bade zu dienen. Ueber denselben sind hölzerne Stangen angebracht, die, wenn man einzelne Abtheilungen zu haben wünscht, mit Wollzeugen überhängt werden. Dem Eingange gegenüber befindet sich ein Empor mit Divans, welches höher gestellten Personen dient. Dasselbe war heute zu unserem Gebrauch mit den herrlichsten orientalischen Stoffen geschmückt. Goldgestickte Polster, Cachemirs, leichte Baumwollzeuge wechselten in den buntesten Farben, und ihre Gruppirung zeigte den lebhaften, graziösen, türkischen Geschmack. Weiche, elastische Teppiche aus Persien waren zur Wahrung des entkleideten Fußes über die marmornen Steinplatten ausgebreitet. An den Stufen des Empors erhebt sich ein Becken, aus dessen oberer Abtheilung ein in elf Strahlen getheilter Springbrunnen das klarste, kühlendste Wasser unter lieblichem Geräusch in den Marmor wirft. An dem Rande des Beckens dufteten die schönsten Blumensträuße mit südlicher, balsamischer Kraft. Der Gouverneur Halil Pascha hatte sie gleich den übrigen luxuriösen Einrichtungen geschickt. Es war ein echtes Bild türkischer Sinnenblendung, ein liebliches Durcheinander, welches doch einen inneren reizenden Einklang hatte. Das Gemach war mit Dienern Halils, welche die kostbarsten Pfeifen und Nargilés bereit hielten, und mit gewöhnlichen Badedienern gefüllt. Man mußte an die Beschreibungen aus Tausend und eine Nacht denken, welche man in unseren Gegenden für übertrieben hält, während sie mehr Wirklichkeit als Traum sind. Man gab uns fortwährend Winke, auf die Divans zu steigen und uns zum Bade zu entkleiden. Ich genirte mich gewaltig, meine Toilette coram publico zu machen und mußte mich auch erst etwas an diese lebhaften Eindrücke gewöhnen. Daher fing ich damit an, mich nur auf dem Divan niederzulassen und den vortrefflichen Taback des Paschas aus den reichen Pfeifen zu schmauchen. Diese Rauchapparate kosten, wie man uns sagte, zwischen 1000 und 3000 Gulden. Die Mundstücke sind aus eiergroßem Bernstein, mit funkelnden Diamanten besetzt. Während dieser Zeit versammelte sich unsre ganze Reisegesellschaft, welche noch auf dem Bazar mit Einkäufen beschäftigt gewesen war. Zum Bade entschlossen sich nur Baron K., mein Bruder und ich. Die übrige Gesellschaft war befangen und fürchtete sich vor der Hitze, welche bei einer solchen orientalischen Körper-Reinigung herrschen soll. Alles was nicht Theil nahm, begab sich nun auf die vor dem Badehause befindliche Terrasse, schmauchend und Scherbet trinkend. Mein Princip ist es, auf Reisen Alles mitzumachen, was das Land eigenthümliches bietet, da man ja um zu sehen und um zu lernen reist. Auf dem Divan kam mir die Toilette lächerlich vor, daher begab ich mich mit meinem Kammerdiener und dem mir zugetheilten Bade-Famulus in das erste Vorbereitungsgemach. Beängstigt trat ich ein und wurde von einem Schwall von feuchter Hitze fast erstickt. Zu meiner Beruhigung fand ich Baron K. schon in seinem Badekostüme postirt. Ich entkleidete mich, und die dienenden Muselmänner schlangen mir um die Lenden eine weiche Baumwollbinde und behingen mich mit einem weißen Mantel aus gleichem Stoffe. An die Füße erhielt ich erhöhte Sandalen, die vor dem auf dem Marmor befindlichen Wasser schützen sollen. Ich wurde hierauf auf einem mit Kissen belegten Stein-Divan installirt, und man reichte mir eine Pfeife. Nun hatte ich Gelegenheit das Gemach zu betrachten. Es war von Stein und hatte die Form eines länglichen nicht sehr großen Rechteckes. Längs der Wände waren ebenfalls Ruhebänke angebracht. Den Boden bedeckte eine halbe Zoll hohe Fluth von Wasser, welche, da die Hitze von unten kommt, der Luft einen so hohen Grad von Feuchtigkeit giebt. Kaum war ich in Transpiration, so begann die Arbeit der Badediener. In diesem Vorbereitungszimmer kneten sie den Körper, um ihn in stärkeren Schweiß zu bringen. Es schien hiebei magnetischer Einfluß vorhanden zu sein; auch spricht die äußere Erscheinung dieser Männer sehr für diese Behauptung. Es sind meist junge Leute mit unendlich tiefen, schwarzen Augen, welche im ersten Augenblicke einen nichtssagenden Eindruck machen; das innere Auge ist aber schwärmerisch, melancholisch, und diesen ihren tiefen Blick heften sie unverwandt und starr auf das Opfer, welches sie unter ihren Händen haben. Ihre Gesichtsfarbe ist fein, aber gelblich fahl; es fehlt ihnen jene jugendliche Frische, die ihnen das Leben in der nassen Hitze nimmt. Ihre Gesichtsform ist wie bei allen Muselmännern, lang und eckig. Um den fein geschnittenen, meist geschlossenen Mund, spielt oftmals ein wehmüthig spöttisches Lächeln, das wohl hauptsächlich uns Europäern gegolten haben mag, die wir uns in diese türkischen Gebräuche gewiß recht unbeholfen geschickt haben. Ihre Gestalt ist schlank und schmächtig, die Hände sind durch das Kneten auffallend ausgebildet; die Haare tragen sie, nach mohammedanischer Sitte gegen vorn zu, kurz geschoren. Ihre Bekleidung ist außerordentlich einfach: gleich den Badenden tragen sie um die Lenden blaugraue mit rothen Streifen versehene Wolltücher, auf den Schultern hängt der weiße Mantel und auf dem Kopfe haben sie weiße anliegende Käppchen. Als die Transpiration, während welcher wir immer liegend rauchten und mit Kaffee bewirthet wurden, durch das Kneten und die ungeheuere Hitze den gehörigen Höhepunkt erreicht hatte, legte man uns wieder die Sandalen an die Füße und wir wurden nun, von der türkischen Bedienung gestützt, in das dritte, das Hauptlokal geführt. Unsere europäische Bedienung ließen wir, da sie uns jetzt nichts mehr nützte, in dem früheren Gemache zurück. Die armen Leute, welche ihre Kleidung nicht so leicht einrichten konnten, waren fast vor Hitze vergangen. Die Temperatur in diesem dritten Gemache aber glaubten wir kaum aushalten zu können; doch einmal schon so weit gekommen, wollten wir das Ganze aus Neugierde überstehen. Wir klapperten mit den Sandalen auf dem feuchten Boden muthig vorwärts. Dieser Saal ist wieder von einer großen, kühn gewölbten Kuppel gekrönt. In der Mitte befindet sich eine runde Erhöhung des Fußbodens; sie beträgt nur ungefähr 2 Schuh und dient als Ruheplatz. An vier Punkten der runden Wand sind kleine Bade-Cabinette errichtet; die Wände derselben bilden gegen den Mittelpunkt des Hauptgemaches zu schiefe Winkel, welche mit kleinen Eingangsbögen endigen: sie dienen nur zur Absonderung; denn gleich spanischen Wänden beträgt ihre Höhe höchstens 1½ Klafter. Der obere Theil ist gegen die Kuppel offen. Wir wurden nun jeder in ein solches Cabinet geführt. Im Inneren desselben befand sich eine hölzerne Pritsche und zwei Hähne für warmes und kaltes Wasser, welche in ein Marmorbecken mündeten. Die steinerne Wand war mit tausenden von Schwaben tapeziert, welche aber bei der menschlichen Annäherung, Gott sei Dank, flohen. Mein Badediener nahm mir den Mantel ab, nachdem er sich auch des seinigen entledigt hatte; ich mußte mich auf die Pritsche ausstrecken, worauf er meine Glieder mit einer blauen weichen Bürste tüchtig rieb. Nachdem er das einige Zeit so fortgetrieben hatte, nahm er ein großes Bündel aus Aloefasern, erzeugte in demselben, mittelst warmen Wassers und Seife, eine große Menge weißen Schaumes, deutete mir mit Zeichen an, die Augen zu schließen und übergoß mich nun wiederholt vom Wirbel bis zur Zehe, indem er immer den Schaum mit heißem Wasser wegspülte. Während dieser Operationen, reichte er mir mit indolenten Gebärden ganz vortreffliche Scherbet-Limonade, welche in diesem furchtbaren Dunst sehr erfrischend wirkte. Bei diesem Reinigungsvorgang kamen die Dragomanen öfter zu den kleinen Cabinetten, um nach unserem Befinden zu fragen. Mehrmals wiederholten sie, ob wir das Bad gänzlich nach türkischer Sitte nehmen wollten? Ich versicherte sie fortwährend, daß es unser Wunsch sei, und ließ daher alles lautlos über mich ergehen. Als der Badediener mich für gehörig gereinigt hielt, schlang er mir ein weißes Linnentuch turbanartig um die feuchten Haare, machte mir durch Zeichen begreiflich, aufzustehen, warf mir den Mantel um die Schulter, reichte mir die Sandalen und führte mich nun in das allererste Gemach, wo die erhöhten Divans zeltartig mit weißen Baumwollstoffen umgeben waren, um uns den Blicken der Neugierigen zu entziehen. Carl und ich streckten uns auf die schwellenden Kissen, ließen uns mit goldgestickten Tüchern behängen und sollten uns nun nach der ungewöhnlichen Transpiration etwas abkühlen. Man reichte uns Pfeifen, Kaffee, Scherbet und vortreffliches Wasser. Die Badediener knieten an unserer Seite, uns knetend und bedienend. Das Ganze war stattlich und gab uns ein recht lebhaftes Bild von orientalischer Ueppigkeit. Unsere übrigen Reisegesellschafter besuchten uns zuweilen und lachten über unser türkisches Aussehen. – Da die Transpiration nicht aufhören wollte und wir dem Besuch des Pascha auf unserem Schiffe entgegen sahen, so zogen wir uns an und verließen triefend das Badehaus. Ich könnte nicht sagen, daß das Bad eine angenehme Wirkung auf mich gemacht hätte; man schwitzt so fürchterlich und kommt in eine beängstigende Unruhe und Mattigkeit; für faule Mohammedaner, die nach einer solchen Operation Stunden und Stunden im dolce far niente zubringen, ihren Taback schmauchend und den Kaffee in langen Zügen schlürfend, mag es recht gut sein.
Ein Morgen beim Pascha von Smyrna.
Der Pascha hatte uns auf eine so freundliche und zuvorkommende Weise seinen Besuch abgestattet, daß wir uns durch unseren Consul erkundigen ließen, wann wir unseren Gegenbesuch machen könnten. Er hatte uns auf heute Morgen zu sich gebeten, mit der Ankündigung, uns ein alt-türkisches Essen geben zu wollen. Man kann sich unsere Freude denken, auch diesen originellen Moment einer Reise im Orient durchkosten zu können. Wir legten bei unserem Consul um 11 Uhr Mittags die volle Parade an, was sich ziemlich komisch zu dem orientalischen Kostüme und dem bunten Gewimmel auf den Straßen ausnahm, und begaben uns auf den schlechten, ziemlich vernachläßigten Quai; hier wartete unser das aus dem schönsten geschnittenen Holze verfertigte lange, aber ziemlich schmale Boot des Pascha, bemannt mit zwölf türkischen Matrosen, welche in ihren weißen Hemden und rothem Feß ein plumpes und sehr nüchternes Aussehen hatten. Das Einsteigen in das schmale Schiff unter das scharlachrothe Dach war mit Säbeln und Sporen ziemlich beschwerlich; auch fand nur ein Theil der Gesellschaft darin Platz. Für die Andern war eine zweite minder pompöse Barke bereit. Wir stießen ab und im Fluge ging es über die schäumenden Wogen der Türkenstadt zu, an deren Anfang Paläste und Kasernen sich befinden. Die Ruderer bewegen ihre schön geschnitzten langen Ruder mit außerordentlicher Kraft und mit so viel Takt, als seien sie nach dem Metronom einstudirt. Ich ließ mir erzählen, daß diese Leute ganze Tage in einem fort unter der glühendsten Hitze rudern, ohne abzusetzen, so daß sie zuletzt in eine Art fieberhafter Extase gerathen, und, fast ihrer Sinne beraubt, in gleichmäßigen dumpfen Lauten stöhnen.