Mann: Dann nimm (ein) Zündholz und zünde hier das Licht an und sieh nach Läusen im Rock und (in den) Strümpfen. Ich schaue im Hemd und (in der) Hose (nach). Es beißt mich so sehr, seit der Wagen (mit) Zigeuner(n) bei uns gewesen und einen Tag mit (uns) gefahren ist. Weib, ich schaue und schaue und bekomme und sehe keine Laus.

Moss: Kaffer, soll der Fiesel nobis aufs Kohl in Stupfling bosten und Bommerling, Stieling und Blauhanse schniffe?

Frau: Mann, soll der Junge nicht fortgehen und so tun, als wolle er Igel fangen und (statt dessen) Äpfel, Birnen und Zwetschgen stehlen?

Kaffer: Ich schmoll’, der Hegellauti ... Ich boste am Schei und schniff Säftling, Bloling und Scharrisele und bukles’ im Buxe- und Malfesrande.

Mann: Ich muß lachen, der närrische Kerl ... Ich gehe am Tage (selbst) und stehle Trauben, Pflaumen und Kirschen und trage sie in (meiner) Hosen- und Rocktasche (heim).

Moss: Schupfte, Kaffer, ich spann’ ein Schein. Linz’, herles pfichet Ulme!

Frau: Sei still, Mann, ich sehe ein Licht. Schau, hier kommen Leute!

Kaffer: Kenn, ’s hauret das vermufft’ Fehtekäfferle und Fehtemoss. Sie bosten in Horbogestenkert.

Mann: Ja, es ist der bankrotte kleine Hauswirt und (die) Hausfrau (= Quartiersfrau). Sie gehen in den Kuhstall.

Moss: Kenn, linz’, sie schefften im Stenkert. Fiesel, ... der Ruch pflanzt ein linker Giel.