Mann: Was riecht hier so schlecht?

Moss: Spann’, der Schein hauret’s, er bostet schiebes, jetzt pfichet mir in Sauft, Kaffer. —

Frau: Schau, das Licht ist es, es geht aus, jetzt gehen wir (auch) zu (ins) Bett, Mann. —

Die Leile ist schiebes, es schefft Schei. Wo hauret meine Klufterei? Dofer Schei, Kaffer! Stek’ mir mein Malfes und Trittling zum Ankluften, ich boste schenzieren. Dog’ mir Fluhte zum Pfladeren und Straubertspflanzen. — Galme, bohlet Säuftling in Rädling, pflanzet den Rauschert schiebes. —

Die Nacht ist vorbei, es ist Tag. Wo sind meine Kleider? Guten Morgen, Mann. Gib mir meinen Rock und (meine) Schuhe zum Anziehen, ich gehe hausieren. Gib mir Wasser zum Waschen und Haarmachen. — Kinder tut (eigtl.: werft) (die) Betten in (den) Wagen (und) macht das Stroh weg. —

Moss, pfich’ schenzieren und vergrem’ grandig. —

Weib, geh’ hausieren und verkaufe viel. —

Kenn, kenn, Kaffer, aber ich spann’s, in dem krillischen Heges verkemere ich nobis grandig. Doge mir mein Dächlesrande, Kaffer, und pflanzte Sore, dann scheffte schiebes. —

Ja, ja, Mann, aber ich sehe es (schon), in diesem lutherischen Dorfe verkaufe ich nicht viel. Gib mir meinem Schirmsack, Mann, und (die) gemachte Ware, dann gehe (ich) fort. —

Galme, pflanzet Strauberts, pfladert eure schondiche Griffling und Kiebes. Schnifft Spraus zum Sicheren. Linzet, herles scheft ein g’wantes Schurele, z’schoret’s. — Kenn, Patris. —