[690] S. Beinkleid u. Abort.

[691] S. angenehm u. anmutig.

[692] S. angenehm u. Abort.

[693] S. Bauch.

[694] S. Adler u. Apfelkern. — Dieselbe Umschreibung kennt auch die Zigeunersprache; s. Liebich S. 196 (bāro parr, d. h. „großer Stein“ [od. pesso parr, d. h. „dicker Stein“] = Fels).

[695] Zusammengesetzt damit ist nur Feneterglansert = Fensterglas. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): W.-B. des Konst. Hans 258 (Fenette [fem. gen.] = Fenster); Schöll 271 (Feneter); Pfulld. J.-W.-B. 389 (Finetter) Schwäb. Händlerspr. 480 (Feneter od. Finêter); s. auch Metzer Jenisch 216 (Fenēt); Eifler Hausiererspr. 490 (Finet) u. Winterfeld, Hausiererspr. 441 (Finester = Fenster u. Auge). Zur Etymologie (vom franz. fenêtre [ital. finestra]) s. Pott II, S. 17, Günther, Rotwelsch, S. 37 u. Weber-Günther, S. 173; vgl. auch Fischer, Schwäb. W.-B. II, Sp. 1052. Da Wittich in sr. „Einleitung“ ([S. 29]) die Vokabel unter den aus der Zigeunersprache stammenden (in der Form Fenetra) aufgeführt hat, mag es sein, daß seine „jenischen Leute“ sie zunächst von den Zigeunern übernommen haben, die sie (in ähnl. Form) auch kennen (s. Finck, S. 57: fenétri = „Fenster“, während Liebich S. 196 dafür nur wochni hat [vgl. bei Jülling, S. 227: Wochli = Fensterscheiben]); doch geht natürlich auch das Zigeunerwort wohl zweifelsohne auf das Französische zurück (vgl. „Vorbemerkg.“, [S. 10], [Anm. 26] u. „Einleitg.“ [S. 29], [Anm. 93]).

[696] S. alltäglich.

[697] S. (betr. Glansert) Bierglas.

[698] S. (zu beiden Ausdr.) Eber.

[699] S. Entenfuß.