[1140] S. (betr. Bossert u. Mass) Aas.
[1141] S. Fleischer.
[1142] S. (betr. Schwächerle) Amme.
[1143] S. (zu allen drei Ausdr.) Appetit.
[1144] S. Abendessen.
[1145] S. (zu beiden Ausdr.) Beischläferin, vgl. arg.
[1146] Schüx, früher wohl auch Schücksel (= Mädchen; vgl. „Einleitung“, [S. 28]) ist natürlich nur eine mundartl. gefärbte Nebenform zu den im Rotw. u. in der Kundenspr. sehr verbreiteten Ausdr. Schix, Schi(c)kse, Schicksel usw. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Dolm. der Gaunerspr. 96 (Schickse = Mädchen); W.-B. des Konst. Hans 255 (Schikse = ein Mägdlein); Schöll 271 (Schikse = Mädchen, Beischläferin); Pfulld. J.-W.-B. 342, 345 (Schix = Mädchen, Tochter; vgl. [340]: Fingelschize = Hexe); Schwäb. Gaun.- u. Kundenspr. 68, 77 (Schix = Dirne, Weibsperson, dazu versch. Zus. wie z. B. Dippelschix = Landfahrerin, Gallachschixe = Pfarrköchin); Schwäb. Händlerspr. 483 (Schix = Mädchen [in Pfedelb. (214): = Weibsbild, ebds. (209): lacke Schix = Dirne, eigtl. „schlechtes Weibsbild“ (vgl. betr. lack: Bd. 63, [S. 119], [Anm. 217] zu Put[t]lak)]); s. auch Metzer Jenisch 216 (Schicksi = Mädchen). Über weitere Belege im Rotw. usw. sowie die Etymologie (aus dem Hebräischen) s. ausführl. Groß’ Archiv, Bd. 48, S. 341 ff.; vgl. auch „Anthropophyteia“, Bd. IX, S. 15 ff., Weber-Günther, S. 160/61 (unter „Schecks“) u. Seiler, Lehnwort IV, S. 493.
[1147] S. unter „böse Sachen machen“; vgl. auch anbrennen.
[1148] S. (betr. Benges) brauchbarer Bursche.
[1149] S. Bettelbube.