[1450] S. Affengesicht.

[1451] S. aufhören.

[1452] S. Adler u. abbrühen; vgl. Bischof.

[1453] S. (betr. Kupfer) Frucht.

[1454] S. Eber.

[1455] S. hierzu die Zusammensetzgn.: Staubertsäftling = Mehlbeere (-stöber = Mehlbeerbaum), Staubertschottel = Mehlschüssel, Staubertrande = Mehlsack. Zu vgl. (aus dem verw. Quellenkr.): Dolm. der Gaunerspr. 96 (Staupert = Mehl); Pfulld. J.-W.-B. 342 (ebenso); Schwäb. Händlerspr. (in Pfedelb. [211]: Staubert u. Staub, in Lütz. [215]: Staubert). Die einfachere Form Staub = Mehl kennt auch die schwäb. Gaun.- u. Kundenspr. 72, die Händlerspr. 484 (abgesehen von Lützenhardt) sowie das Pleißlen der Killertaler 436. Über weitere Belege des sehr alten rotw. (schon im Lib. Vagat. 55 in der Form Stupart vorkommenden) Wortes, das natürlich zu unserem gemeinspr. Staub gehört, s. Näh. in Groß’ Archiv, Bd. 42, S. 77 (unter „Stöber“).

[1456] S. (betr. Säftling) Ananas.

[1457] S. Apfelbaum. — Bemerkt sei hierzu beiläufig, daß der Mehlbeerbaum (zig. jarriéngĕro rukk, zu jár[r]o = Mehl [s. Liebich, S. 140 u. 221]) bei den Zigeunern für heilig gilt, weshalb die Mehlbeere u. a. auch deweléngēro brōl, d. i. „Götterbirne“, heißt (Liebich, S. 38 u. 221).

[1458] S. Aschenbecher.

[1459] S. Bauch.