Der Fuchs setzte sich. Das Waldhuhn hatte viele Erdratten „angúyatúto“ aufgehängt, die es getötet hatte.
„Willst du Erdratten essen?“ sagte das Waldhuhn.
„Ja“, sagt der Fuchs und aß eine. Er verlangte dann noch eine und noch eine usw.
Schließlich bat er darum, zwei für seine Kinder mitnehmen zu dürfen. Das Waldhuhn gab sie ihm. Der Fuchs, der keine Kinder hatte, fraß auch diese auf.
„Hast du eine Frau?“ sagte der Fuchs.
„Nein, ich wohne hier mit meiner Schwester,“ sagte das Waldhuhn.
Der Fuchs ging hierauf fort. Als er zu einer Pflanze „supua“ gekommen war, hing er seinen Penis auf, nahm eine Frucht herunter und setzte sie an die Stelle, wo der Penis gesessen hatte. Die Supua sieht nämlich wie eine Vulva aus. Der Fuchs nahm dann die Tembeta heraus und verstopfte das Loch. Er kam dann an ein Haus, wo einige Frauen wohnten.
„Wollt Ihr Tiru (Frauentracht), Halskette und Haarband mit mir gegen ein Pferd tauschen?“ sagte der Fuchs.
„Wo hast du dein Pferd?“ sagten die Frauen.
„Mit dem komme ich morgen“, sagte der Fuchs. Er bekam nun Tiru, Halskette und Haarband, legte alles dies an und begab sich auf einem anderen Wege nach dem Hause des Waldhuhns. Als er dorthin kam, war niemand zu Hause. Er legte sich da in die Hängematte. Nach einer Weile kam das Waldhuhn nach Hause.