„Guten Tag, Onkel“, sagte Aguaratunpa.

„Setze dich“, sagte der Vater.

„Nein, ich bin gekommen, um meine Nichte zu holen,“ sagte Aguaratunpa. Er fragte nun, ob das Mädchen mit ihm gehen wolle, was es bejahte. Das Mädchen machte sich fein, nahm seine Halskette um, zog seinen besten „tiru“ an und folgte Aguaratunpa.

Als sie eine Strecke Weges gegangen waren, sagte das Mädchen: „Warum soll ich mit dir gehen, der du so häßlich bist“, und so kehrte sie um. Als Aguaratunpa ankam, fragte der Häuptling ihn, wie es gegangen sei. Er erzählte nun, daß das Mädchen umgekehrt sei.

„Urapua“ (der schwarze Aasgeier) erbot sich, das Mädchen zu holen. Urapua machte sich auf den Weg. Als er ins Haus des Mädchens kam, sagte er:

„Guten Tag, Onkel.“

„Nimm Platz“, sagte der Vater.

„Nein, ich bin gekommen, um meine Nichte zu holen, sie soll mir helfen Maisbier zu trinken“, sagte Urapua. Er fragte das Mädchen, ob es mitgehen wolle. Sie erklärte sich einverstanden und machte sich in Ordnung. Als sie halbwegs gekommen waren, sagte das Mädchen: „Warum soll ich mit dir gehen, der du so häßlich bist.“ Sie kehrte nach Hause zurück.

Als Urapua ankam, fragte der Häuptling, wie es ihm ergangen sei. Er erzählte, das Mädchen sei umgekehrt.

„Tiu“ erbot sich zu gehen. Als er in das Haus des Mädchens kam, sagte er: