»Ah?« riefen die Mädchen wie aus einem Munde.
»Eulalie, die sanfte, hingebende Eulalie liegt weinend am Busen Josephinens!«
»Ja, sie schwamm in Thränen. Und wißt Ihr, weshalb? Ich habe mich bis dicht ans Gatterwerk herangeschlichen und jede Silbe gehört. Sie ist verliebt!«
»Ah! In wen?«
»In den jungen Herrn von vorhin.«
»Ist's möglich?«
»Ja, verliebt wie eine Turteltaube, verliebt in einen Kavalier, der natürlich niemals daran denken wird, die Tochter eines Hotelbesitzers, eines gewesenen Kellners zur Frau zu nehmen.«