Mein Alexander moß onter allen Omständen gröndlächen Onterrächt än den Realien erhalten. Es äst dä Pflächt der Eltern, ähre Känder vor den Öbeln, dä sä selber aus Onkenntnäs erdoldet haben, vorsächtäg zo bewahren.

Äch habe mer beim Storz von der Omnäbosstäge dä rechte Kännlade verletzt ond sätze daher mät verbondenem Antlätz än meinem Hotel. Mein Zostand verbätet mer jedes öffentläche Erscheinen. Da äch also heute nächt zum Diner komme, wärd Doktor Mouchard mäch ohne Zweifel morgen zor Rede stellen, ob äch välleicht beim badäschen Gesandten diniert habe. Äch wörde unbedängt Ja sagen, wenn äch nor äm Besätze einer zoverlässägen Personalbeschreibong wäre! Das sänd wäder dä Folgen der Zentraläsation! Wenn däses Volk nächt so rennte ond jagte, sondern säch Zeit nähme, dä Fahrgäste absteigen zo lassen, so hätte äch heute zoverlässig meinen Plan zor Ausföhrong gebracht!

Eines steht ändes fest: keine Macht der Welt brängt mäch wäder auf eine Impériale. –

Es klopft, – sollte es Mouchard sein?‹«

Boxer und Möricke waren bei den letzten Worten hastig nach der Tür gestürzt.

»Was fällt Ähnen ein?« rief Samuel Heinzerling im Tone des höchstens Erstaunens.

»Ich wollte mal nachsehen«, erwiderte Boxer; »Sie sagten doch eben: ›es klopft.‹«

»Onsänn! Äch habe vorgelesen – ganz deutlich ond onverkennbar: ›Es klopft – sollte es Mouchard sein?‹«

»Ach so,« erwiderte Boxer, »das Letzte habe ich nicht gehört.«

»Ich auch nicht, Herr Direktor«, fügte Möricke ehrerbietig hinzu.