Was möchte denn das Fräulein?
Ach – sie hat ihren Rosenstock, den Ossi so sehr liebte, mitgeschleppt – für sein Grab.
Ich hielt mich mit Gewalt ernsthaft.
Unser Gärtner soll es sogleich besorgen.
Nein, ich will es selbst thun.
Leise, aber sehr bestimmt kam es aus dem kleinen Mund. Sie stand auf. Eine gewisse Neugier ergriff mich.
Ich gehe mit Ihnen, liebes Fräulein.
Sie schien nicht sehr erfreut, machte aber ihren schüchtern anmutigen Fräuleinknix und ließ mich vorantreten. Wir kamen auf die Veranda.
Wo haben Sie denn die Blumen?
Ich muß sie aus dem Hotel holen.