Und er küßte, küßte und küßte sie.

Endlich beruhigte er sich einigermaßen, so daß Anna wieder zu Atem kam. Unter seinen Küssen und Umarmungen waren ihre Wangen ganz heiß geworden, so daß sie hübscher aussah als zuvor. Der Baron war einen Schritt von ihr hinweggetreten und blickte sie mit strahlenden Augen an, wie sie verwirrt und verschämt vor ihm stand. Sie drehte den Kopf zu ihm herum.

»Aber wenn ich nur wüßte, was ich thun soll?«

Mit einer stürmischen Bewegung hatte er sie an beiden Händen erfaßt.

»Gar nichts sollst du thun!«

Sie schüttelte langsam das Haupt.

»Gar nichts thun soll ich?«

Er lachte laut auf vor Vergnügen.

»Nur da sein sollst du und dir gefallen lassen, was ich thue.«

Sie lächelte leise. »Was wird denn das sein, was Sie vorhaben?«