»The devil!« sagte ich.
»Confound it!« sagte er.
»Entschuldigen Sie meine Ungeschicklichkeit,« bat ich.
»Aber es ist ja nicht der Rede wert,« versicherte er.
Endlich einigten wir uns dahin, zusammen frisches Bier zu holen an der Ecke und es zusammen auszutrinken – eine wahrhaft salomonische Lösung. "Er" gefiel mir vom ersten Augenblick an mit seiner frischen flotten Art und seinem kinderlustigen Lachen. Während wir oben auf seinem Zimmerchen saßen, ich auf dem einzigen wackeligen Stuhl, er auf einem wunderschönen schweren Lederkoffer, wurden wir, im Handumdrehen fast, vergnügt und offenherzig wie alte Freunde.
»Der Koffer ist famos, heh?« lachte er, als er meine bewundernden Blicke sah. »Er tut mir leid!«
»Weshalb denn?«
»Weil ich ihn über kurz oder lang einmal aufessen werde!«
Da war unter schallendem Gelächter das Eis gebrochen. Mitten im Erzählen waren wir in einer Viertelstunde. Mein neuer Freund hieß Frank Reddington. Reddington Junior eigentlich …
Wie er so dasaß, schlank, sehnig, Rasse in jeder Linie, die Hände um die Knie verschränkt, ein Lachen um die Mundwinkel, Lachen in den Augen, hätte sich jedes Mädel in ihn verliebt.