»Si, si, Señor.«

»Antonio! Mach’ die Tür zu ...«

Wie Granden von Spanien kamen sie sich vor, die caballeros telegraphistas — — —


Als das Essen auf den Tisch kam, geschah etwas Sonderbares — wir aßen fast nichts. Ausgehungert hätten wir uns auf die allererste anständige Mahlzeit seit langen Wochen stürzen müssen, aber einsilbig saßen wir da und stocherten mißgestimmt auf den Tellern herum. Und der Kubaner hatte sich so große Mühe gegeben! Ein Tischtuch hatte er herbeigezaubert und wirkliche Teller und wirkliche Bestecke. Auf großen Platten prangten die Hühner und die Omeletten. Purpurrot schimmerte der schwere Wein in den Gläsern.

»Ihr eßt ja nichts!« brummte Hastings.

»Du ja auch nicht,« knurrten wir.

»Weiß der Teufel, was das ist,« sagte Souder.

Der Kabeltelegraphist legte Messer und Gabel vor sich hin. »Ich glaube, ich weiß, was es ist,« sagte er. »Als ich noch bei der Western-Union-Telegraphen-Company war, schickten sie mich einmal in ein verdammtes Nest in Arizona, wo es nur halbvergiftetes Wasser zu trinken gab, Wasser, das mehr Alkalisalze enthielt, als für einen Christenmenschen gut war. Vier Monate später wurde ich in St. Louis sehr krank — weil mir das Alkaligift fehlte, an das mein Magen sich gewöhnt hatte. Der Doktor hat mir das gesagt. So geht’s uns auch jetzt. Unsere Magen sind auf den verdammten Speck eingefuchst und können anständiges Essen noch nicht vertragen!«

»Der verdammte Speck!« brummte Souder.