»Hoho — Haveland ist's!« sagte der Mann mit dem Kupfergesicht dünnstimmig.

»Guten Morgen, Matthews,« preßte Haveland hervor. »Du siehst krank aus.«

»Bin ich auch, Freund. Leber! Aber mein Stimmchen sagt mir, daß Mi—ü—üster Haveland nicht gekommen ist, um sich nach meiner verdammten Gesundheit zu erkundigen. Reden wir also Geschäft, Haveland. Aber ich warne dich« — sonderbar, wie stählern hart die dünne Stimme klang — »daß du zu spät kommst, mein Lieber. Ich habe gewissen Leuten viel Geld verdient, und ich gedenke nicht, mir irgend welche Vorschriften machen zu lassen, wenn ich den Weg klar vor mir sehe, für diese Leute und für mich endlich so etwas wie Millionen fingern zu können. Du hast das geschickt gemacht, Haveland — Privatdampfer, direkt, was? — aber du kommst zu spät. Wer ist der Mann da?«

»Freund; kommandiert sechzehn Amerikaner, die draußen warten.«

»Sechzehn — das ist aber unangenehm,« sagte die dünne Stimme ruhig. »Dann wollen wir das Dings da« — er ließ den Revolver fallen — »weglegen. Rede Geschäft, Haveland!«

»Matthews — du kennst mich?« fragte Frederick Haveland, sich auf einen Stuhl setzend.

»J—ja. Ich kenne dich.«

»Du weißt, daß ich — hm, fast immer auf der richtigen Seite bin?«

»Diesmal nicht.«