Da kam hinter ihnen ein gelbes Automobil angetöfft. Es hatte die Nummer 1177.
„Eine Zahl, die sich leicht merken läßt!“ meinte Peter Voß und winkte dem Chauffeur.
Das Auto hielt. Der Wächter riß diensteifrig den Schlag auf und reichte Peter Voß die Handtasche hinein.
„Haben Sie auch genug Benzin?“ fragte er den Chauffeur, der den Motor nicht erst abgestellt hatte.
„Eben aufgefüllt!“ erwiderte der. „Wohin wünscht der Herr zu fahren?“
„St. Louis Bridge!“ kommandierte Peter Voß und griff an den Hut, um sich von dem Wächter zu verabschieden.
Der stand auf dem Kantstein und zog höflich die Mütze. Gleich darauf verschwand das gelbe Auto mit Peter Voß um die nächste Ecke. Das letzte, was der Wächter sah, war die hellerleuchtete Nummer.
„1177!“ sagte er zu sich. „Das ist wirklich eine Zahl, die man nicht so leicht vergißt.“
Dann trabte er zufrieden die Straße wieder hinunter.