„Alles Glück!“ stöhnte Jim Stockes, preßte ihm die rechte Hand fast entzwei und ging, indem er alle Schlösser von draußen zusperrte. Im gemächlichen Tempo führte ihn sein Automobil über den glatten Asphalt. Am oberen Ende der Straße traf er den Wächter und drückte ihm fünf Dollar in die Hand.

Der Mann verstand, grüßte dankend und stiefelte die leere Straße hinunter. Vor der Office Stockes & Yarker nahm er Aufstellung.

Es dauerte gar nicht lange, so wurden drinnen einige Schlösser geöffnet, die Tür sprang auf, und der Wächter griff zu.

„Nanu, was fällt Euch ein!“ rief der vermeintliche Dieb und stieß ihn mit der kleinen, gelben, ledernen Handtasche kräftig vor den Bauch. „Seht Euch doch erst die Leute an!“

„Mr. Voß!“ rief der Wächter ganz verdutzt und löste den Klammergriff. „Entschuldigen Sie nur die Uebereilung.“

„Macht nichts, guter Freund!“ erwiderte Peter Voß vergnügt und gab ihm eine Zigarette. „Ihr habt nur Eure Pflicht getan. Ihr konntet nicht wissen, daß ich heute noch so spät den Lärmapparat kontrollieren würde, zumal soeben Mr. Stockes selbst hier gewesen ist.“

„Aber wie können Sie wissen, daß er dagewesen ist?“ fragte der Wächter und blieb stehen.

„Aus dem Kontrollbuch!“ erklärte Peter Voß seelenruhig. „Es hängt neben dem Apparat.“

„Darf ich Ihnen behilflich sein?“ fragte der Wächter, um seine Unhöflichkeit wieder gut zu machen.

„Bitte sehr!“ sagte Peter Voß, überließ ihm gnädigst die Handtasche und steckte sich eine Zigarette an.