„Die Polizei!“ stöhnte er auf. „Zwei Kommissare sollen kommen, das Protokoll aufzunehmen. Bobby Dodd soll kommen. Ich zahle ihm jedes Honorar, wenn er den Dieb erwischt.“
Dann schloß er die Augen. Die Angestellten, die in aufgeregten Gruppen miteinander flüsterten, bedauerten ihn aufs tiefste. Der Prokurist telephonierte an die Polizei.
Da stürzte der Wächter der Schließgesellschaft herein. Der Lärmapparat war nicht abgestellt worden. Der zweite Kassierer erzählte ihm, was heute nacht geschehen war. Der Wächter prallte zurück.
„Mr. Voß!“ schrie er. „Um Mitternacht ist er hier gewesen. Ich habe ihm sogar die Tasche getragen. Er ist in ein gelbes Automobil gestiegen. Es hatte die Nummer 1177.“
Jetzt lachte Jim Stockes so laut, daß alle erschraken.
Er schnappt über! dachte der Prokurist.
Aber Stockes schnappte nicht über. Er erholte sich allmählich von seinem Lachen, bot aber noch immer ein Bild vollkommenster Verzweiflung.
„Warten Sie hier auf die Polizei!“ befahl er dem Wächter; dann wandte er sich an den Prokuristen: „Fahren Sie zu Mr. Patton und teilen Sie ihm mit, was hier vor sich gegangen ist. Sobald das Protokoll aufgenommen ist, werde ich selbst zu ihm kommen.“
Der Prokurist eilte davon. Stockes blieb sitzen, wo er saß, und schüttelte nur zuweilen sein graues Haupt.
Zehn Minuten später traten zwei Polizeikommissare herein, um das Protokoll aufzunehmen.