So fiel ihm denn ein schwerer Stein vom Herzen, als am Ende der zweiten Haftwoche ein Mann in seine Zelle trat und ihn auf deutsch anredete.
„Sie geben an, Peter Voß zu heißen?“ fragte Bobby Dodd.
„Ich heiße Peter Voß!“ behauptete Emil Popel und zog sein Legitimationspapier heraus, das man ihm gelassen hatte.
„Wie kommen Sie in den Besitz dieses Papiers?“
„Ich habe,“ stotterte Emil Popel und wußte nicht weiter.
„Sie haben es jedenfalls gestohlen!“ sagte Dodd mit kühlem Lächeln.
„Nein, nein!“ stöhnte Emil Popel und lehnte bleich und mit zitternden Knien an der Zellenwand.
Das Papier entfiel ihm, Dodd hob es auf und steckte es ein.
„Wollen Sie mir jetzt endlich Ihren richtigen Namen sagen?“ herrschte er ihn an.
Aber Emil Popel schwieg hartnäckig.