„Ein Millionendieb!“ rief er wütend. „O dieser gemeine Kerl! Er hat mir das Papier geschenkt.“
„Wo hat er es Ihnen gegeben?“ fragte Dodd neugierig. „Vielleicht in Strienau?“
Emil Popel stockte plötzlich.
„Immer vorwärts!“ drängte Dodd energisch. „Wie Sie nach Strienau gekommen sind, kann ich nötigenfalls auch von der dortigen Polizei erfahren. Es kostet nur ein Telegramm.“
„Nein!“ schrie Emil Popel ängstlich. „Da will ich lieber alles gestehen. Ich bin aus dem dortigen Zuchthaus ausgebrochen.“
„Aha!“ rief Dodd erfreut. „Das ist ja außerordentlich interessant. Also du bist bereits verurteilt. Zu wieviel?“
„Zu einem Jahr!“ erwiderte Emil Popel dumpf.
„Und wieviel hast du davon verbüßt?“
„Noch nicht drei Stunden.“
„Alle Wetter!“ sprach Dodd schmunzelnd. „Und nun erzähle mir den ganzen Vorgang. Wo hast du Peter Voß getroffen?“