„Das ist der Millionendieb Peter Voß!“ rief Dodd und wandte sich an den Direktor.
„Es tut mir leid!“ erwiderte der höflich und hob die Schultern. „Der Mann ist für mich vorläufig Emil Popel.“
„Ich heiße Emil Popel!“ rief Peter Voß.
„Ihr Leugnen wird Ihnen nichts helfen!“ erwiderte Dodd kurz. „Es ist mir eine Kleinigkeit, zu beweisen, daß Sie nicht Emil Popel sind.“
„Darauf bin ich sehr gespannt!“ sagte Peter Voß alias Emil Popel. „Ich lasse mir nicht meinen ehrlichen Namen nehmen.“
„Wo haben Sie die Millionen versteckt?“ fuhr er ihn an.
„Das wird ja immer schöner!“ begehrte Peter Voß zu des Direktors großer Befriedigung auf. „Millionen soll ich gestohlen haben? Das ist direkt eine Beleidigung. Das ist einfach eine Gemeinheit, so was von mir zu behaupten! Eine Unterschrift hab ich gefälscht.“
Dodd verließ die Zelle. Die beiden andern folgten ihm. Peter Voß war wieder allein.
Jetzt wird es aber höchste Zeit, daß ich weiter komme! dachte er und überdachte sich seinen Fluchtplan zum eintausend und zweiten Male.
Dodd und der Direktor waren in das Bureau zurückgekehrt. Vergeblich bemühte sich Dodd, den Direktor zu überzeugen, daß Emil Popel in Amerika und Peter Voß im Zuchthaus zu Strienau war.