„Nanu?“ rief der Rat, als er ins Zimmer trat und den fremden Mann bemerkte. „Was machen Sie denn hier?“

„Er kontrolliert die Gasleitung!“ erklärte die Wirtschafterin.

„Ach so!“ sagte der Rat und ließ sich in den weichen Sessel am Fenster gleiten, wo er sich mit Behagen eine von seinen nikotinfreien Zigarren ansteckte.

Den Nervenchok von gestern schien er völlig überwunden zu haben.

Polly nahm ihm gegenüber Platz. Dodd kontrollierte seine Gasleitung und beobachtete die beiden heimlich. Aber sie sprachen nur von gleichgültigen Dingen und von den Leuten, die sie unterwegs getroffen hatten.

Da kam die Wirtschafterin herein und verlangte eine größere Summe Geldes, um eine Rechnung zu bezahlen. Der Rat erhob sich sofort und griff in die Tasche.

„Wo sind denn meine Schlüssel?“ fragte er verwundert.

Polly wurde rot, sie dachte sofort an Peter.

„Also hat dieser Emil Popel auch meine Schlüssel mitgehen heißen?“ rief der Rat mehr vergnügt als ärgerlich und wandte sich darauf an Dodd. „Sie, Gasmann, können Sie wohl ein Schloß aufmachen?“

„Ja!“ erwiderte Dodd mürrisch. „Wenn ich nur einen guten Nachschlüssel habe. Schicken Sie doch die Haushälterin zum nächsten Schlosser!“