„Und ich?“ rief Polly und hing sich an ihn.

„Du fährst zum Onkel zurück!“

„Aber Dodd wird mir nachkommen!“

„Ich telegraphiere!“ rief er und war mit einem Satz draußen.

Das letzte, was sie von ihm sah, war Dodds steifer Hut, der ihm etwas schief und sehr unternehmungslustig auf den braunen Haaren saß.

Glücklich kam er aus dem noch schlafenden Hotel, ohne mit Xaver Tielemann, dem Hausdiener, verwechselt zu werden.

Dodd konnte sich nicht rühren. Die rechte Hand stak wie festgeschraubt in der Tasche. Nur den linken Unterarm konnte er etwas bewegen. Doch das genügte nicht, um die vertrackte Decke loszuwerden.

Polly reiste gegen Mittag nach Strienau zurück.

Erst sechs Stunden später wurde Dodd aus seiner seltsamen Haft befreit.

„Der Schurke soll es mir büßen!“ rief er wutentbrannt, schüttelte die Faust gegen das Fenster und kaufte sich eine russische Grammatik.