„Was will der Kerl?“ fragte Peter Voß verwundert. „Ich verstehe ihn nicht.“

„Komm nur mit, du Millionendieb!“ schrie der eine Polizist und bugsierte ihn mit Hilfe seines Kollegen in eine leere Droschke. „Das übrige wird sich schon finden.“

Und fort fuhren sie mit ihm.

„Mrs. Voß!“ sprach Dodd und lüftete vor Polly höflich den Hut. „Haben Sie die Güte, mir zu folgen!“

„So halten Sie den Vertrag!“ zischte sie ihn an.

„Sie haben ihn gebrochen, nicht ich!“ erwiderte er. „Sie haben gegen mich gearbeitet, anstatt mir behilflich zu sein. Ich bedaure, daß ich den Vertrag nicht wieder erneuern kann, denn ich habe endlich mein Ziel erreicht.“

„Sie haben ihn noch nicht!“ rief sie und sah ihm fest in die triumphierenden Augen. „Dieser Mann ist gar nicht Peter Voß. Ich werde dafür sorgen, daß er wieder in Freiheit gesetzt wird. Denn Sie haben ihn zu Unrecht verhaften lassen!“

Er biß sich auf die Lippen und winkte das leere Automobil heran, half ihr beim Einsteigen und fuhr mit ihr aufs Polizeipräsidium.

Da hatte man bereits Peter Voß alias Iwan Basarow in schärfstes Kreuzverhör genommen. Polly bestritt entschieden seine Identität mit ihrem Manne, und der untersuchende Polizeileutnant stierte ratlos auf den echten Paß.

„Das ist Peter Voß!“ rief Dodd energisch. „Ich werde Beweise bringen. Der Paß ist gefälscht.“