„Guten Tag, Mr. Voß!“ rief jemand auf englisch.

Dodd! dachte Peter Voß, ohne den Gruß zu beachten, und warf auf den Mann einen blitzschnellen Seitenblick. Er hatte sich nicht getäuscht. Es war Bobby Dodd. Er kam heran, offenbar hatte er die Kosaken bestochen. Denn sie hielten ihn nicht auf.

„Mein Herr, geben Sie mir ein paar Zigarren!“ rief Peter Voß alias Iwan Basarow auf deutsch. „Man kann nicht immerzu dieses entsetzliche Papier kauen.“

„Bitte!“ sagte Dodd und zog seine Zigarrentasche.

Peter Voß ließ nicht eine einzige darin, die Tasche gab er zurück.

„Danke!“ sagte er herablassend, griff an die Mütze und nahm eine von Dodds guten Zigarren zwischen die Zähne. „Nun noch etwas Feuer.“

Auch damit konnte Bobby Dodd dienen.

„Wollen Sie nicht endlich die Maskerade aufgeben, Mr. Voß?“ fragte er ihn auf englisch. „Schlimmer als Ihr augenblicklicher Zustand wird unmöglich der andere sein, der nach Ihrer Verurteilung als Millionendieb eintritt.“

Peter Voß schaute sich um. Es war kein Mensch in der Nähe, der auch nur ein Wort Englisch verstand. Eine Falle also war nicht zu befürchten. Warum sollte er sich nicht mit Bobby Dodd aussprechen? Der Mann hatte es durch sein intensives Interesse, das er an ihm nahm, längst verdient, daß er ihm ein paar freundliche Worte gönnte.

„Lange werden Sie das Spiel doch nicht treiben können!“ drängte Bobby Dodd. „Wozu halten Sie also die Entwicklung auf? Sagen Sie, wo Sie die Millionen versteckt haben, und ich garantiere Ihnen, daß Sie in wenigen Tagen ein freier und unverfolgter Mann sind. Mrs. Voß ist übrigens auch hier. Wir haben auf Sie gewartet.“