„Halten Sie so unsern Vertrag?“ rief Dodd zähneknirschend.

„Davon steht nichts drin!“ erwiderte sie ruhig und ließ ihn sitzen.

Er telegraphierte an Stockes & Yarker um fünftausend Dollar. Aber Jim Stockes war diesmal schwerhörig.

Da kam ihm Hilfe von Peter Voß, der inzwischen in Nagasaki angekommen war und nun in aller Sicherheit an Polly telegraphierte:

„Tokio, Tokio-Hotel.“

Das Telegramm wurde Polly erst ausgehändigt, nachdem es vom Gouverneur begutachtet und Bobby Dodd vorgelegt worden war.

Außerdem trafen jetzt die fünftausend Dollar von Stockes & Yarker ein. Und so konnte Bobby Dodd die Verfolgung weiter aufnehmen. Noch von Dui aus machte er die japanische Polizei mobil, indem er ihr den Steckbrief des Millionendiebs Peter Voß telegraphisch übermittelte.

„Geben Sie das Rennen noch nicht auf?“ fragte Polly lächelnd.

„Nein!“ stieß er heraus und ballte die Fäuste. „Ich habe sogar die Hoffnung, daß er sich noch den Hals brechen wird. Damit wäre uns allen geholfen. Sie brauchten sich dann nicht erst von ihm scheiden zu lassen.“

„Ich bewundere Ihre Geduld!“ lachte sie.