„Hummel!“ begrüßte er ihn.
Die Antwort ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
„Guten Tag, Landsmann!“ rief Peter Voß vergnügt. „Wir sollten uns doch kennen?“
„Ich kenne dich nicht!“ sagte der Bootsmann ruhig. „Du hast mir viel zu rote Haare.“
„Macht nichts!“ erklärte Peter Voß. „Kommst du heute abend mit nach Coney Island, ich gebe einen aus.“
„Das ist ein ander Ding!“ meinte der Bootsmann und schlug ein. „Ich will man bloß die verteufelte Kiste an Bord bringen, da sind Glassachen drin.“
Peter Voß trat zurück.
„Angefaßt!“ kommandierte der Bootsmann. „Ganz vorsichtig aufsetzen. Moritz Pietje, wenn du die Kiste fallen läßt, dann brau ich dir einen Grog, von dem dir die Ohren vier Wochen lang steif bleiben.“
In diesem Augenblick kam Frank Murrel, der Besitzer der Riesenkiste, über die Straße gestürzt. Er hatte inzwischen der Polizei mit Hilfe eines in der Nähe wohnenden Kollegen beweisen können, daß er mit Peter Voß nicht identisch war.
„Vorsicht, nicht stürzen!“ brüllte er ganz verzweifelt, als Moritz Pietje zu zeitig los ließ. „Bringen Sie den Koffer in meine Kabine.“