Man muß sich im Gefängnis zu benehmen wissen! dachte er und wischte sich den Mund.

Der Nervenarzt untersuchte ihn daraufhin zum andernmal, schrieb eine Abhandlung über ihn und schickte sie zum Abdruck an die bekannteste medizinische Monatsschrift in Paris.

Peter Voß aber telegraphierte wieder zu William Schmidt hinüber, dessen Arbeit inzwischen zum Stillstand gekommen war.

„Mein Meißel ist mir hinuntergefallen,“ erwiderte er.

„Was nun?“ fragte Peter Voß.

„Ich mache mir einen neuen,“ war die Antwort.

„Woraus denn?“

„Aus dem Bettbolzen,“ kam es von drüben.

Peter Voß sah auf sein Bett. Es war von Eisen. Da ließ sich wohl irgendwo ein kleines Stück ablösen und als Meißel zuschärfen.

Dieser William Schmidt ist kein dummer Kerl! dachte Peter Voß bei sich. Es muß ein Vergnügen sein, mit ihm auszubrechen.