Zwölf Stunden später wurde sie von Gravesand gemeldet.
„Nach London!“ rief er Polly zu und bat sie, sofort ihre Koffer zu packen.
Drei Stunden später stiegen sie im Ritz-Carlton-Hotel ab. Dodd machte sich sofort auf, den Schoner zu suchen, und stand zwei Stunden später im Victoria-Dock vor dem fluchenden Schiffer.
„Diese beiden Spitzbuben!“ schrie er und ballte die Fäuste nach der Millionenstadt hinüber. „Keinen Pfennig haben sie mir bezahlt!“
Dodd war nicht imstande, den Mann zu bedauern. Er zeigte ihn auch nicht an. Er war genug bestraft worden.
Peter Voß, der Millionendieb aus St. Louis, und William Schmidt, der Einbrecher aus St. Malo, waren in London spurlos untergetaucht.
Bobby Dodd blieb nichts anderes übrig, als wieder zu dem alten Mittel des Steckbriefs zu greifen.
7.
Ohne große Mühe fand Bobby Dodd diesmal Peter Voßens Spur, der sich in London nur eine Nacht aufgehalten hatte. Er war zuletzt am Victoria-Bahnhof gesehen worden, wo er ein Billett nach Dover genommen hatte.
Dodd fuhr ins Hotel zurück und teilte Polly seine Entdeckungen mit. Sie war sofort bereit, mit ihm die frische Spur zu verfolgen. Vier Stunden später waren sie in Dover. Sie setzten nach Calais über und hatten hier das Glück, zu erfahren, daß Peter Voß in Calais ein Billett nach Amsterdam genommen hätte. Hier aber verlor sich die Spur völlig.