ich hab in meinen sinnen:

so můst ich in der helle glůt

auch ewiklich verprinnen.’

‘Ir sagt vil von der helle glůt,

habt es doch nie empfunden,

gedenkt an meinen roten mund!

der lacht zu allen stunden.’

‘Was hilft mich euer roter mund?

er ist mir gar unmäre[440]; 10

nun gebt mir urlob, frewlin zart,