ZV Lübeck in der schönen Stadt 10

Ein alter Bürger sass im Rath,

Der war gar reich an Gut und Hab,

Da mit sich nit zu frieden gab,

Er hett ein Fraw vnd keine Erben,

Dennoch hört er nit auff mit werben[800],

Allzeit dem Gelt vnd Gut nach tracht,

Dauor er weder tag noch nacht

Kein ruh nit hett, so sehr jn plagt

Der Geitz, wie der Poet auch sagt,