Macht, Lieb’ und Weisheit lässest mercken,
Der Du sogar
In weissem Sammt, in weicher Seiden
Die frühe Blüth des Birn-Baums pflegst zu kleiden,
Um für ihm drohenden Gefahren
Des späten Frosts sie zu bewahren;
Ach warum soll denn ich mit kindlichen Vertrauen
Auf deine Lieb’ und Vater-Treu nicht bauen,
In fester Zuversicht, Du werdest hier im Leben 20
Den’n meinigen und mir leicht Kost und Kleider geben.