Gehab dich wol! mein Leib ist nun vom Kerker los;

Ich darff nun nicht mehr seyn, wo mich zu seyn verdross.

Ich habe dich, du mich, du süsse Vater-Erde!

Mein Feuer gläntzt nunmehr auff meinem eignen Herde. 20

Ich geh, ich steh, ich sitz, ich schlaf, ich wach umbsonst;

Was theuer mir dort war, das hab ich hier aus Gunst

Des Herren der Natur um Habe-Dank[1166] zu nissen

Und um gesunden Schweiss; darff nichts hingegen wissen

Von Vortel[1167] und Betrug, von Hinterlist und Neid,

Und wo man sonst sich durch schickt etwan in die Zeit[1168].