Ich ess’ ein selig Brot, mit Schweiss zwar eingeteiget[1169],
Doch dass durch Beckers Kunst und Hefen hoch nicht steiget,
Das zwar Gesichte nicht, den Magen aber füllt
Und dient mehr, dass es nährt, als dass es Heller gilt.
Mein Trinken ist nicht falsch, ich darf mir nicht gedenken;
Es sei gebrauen zwier[1170], vom Bräuer und vom Schenken.
Mir schmeckt der klare Safft; mir schmeckt das reine Nass,
Das ohne Keller frisch, das gut bleibt ohne Vass,
Drum nicht die Nymphen erst mit Ceres dürffen kämpffen,
Wer Meister drüber sei, das nichts bedarff zum dämpffen,