Von nun an will ich mich dir gänzlich überlassen

Und um den letzten Sturm den stärksten Anker fassen

Den uns auf Golgatha der Christen Hoffnung reicht.

Dein Wort, dein Sohn, dein Geist befriedigt mein Gewissen

Und lehrt mich hier getrost der Jugend Fehler büssen,

Bis ihrer Strafen Schmerz mit Wärm, und Athem weicht.

Komm nun und wie du willst, die Erbschuld abzufodern;

Der Leib, das schwere Kleid, mag reissen und vermodern,

Weil dies Verwesen ihn mit neuer Klarheit schmückt.

Ich will ihm zum Voraus mit freudenreichem Sehnen