Verdirb mir alle Kost, die nach der Erde schmeckt;
Verbittre mir die Welt durch deines Kreuzes Frieden,
Vertreib, was mich und dich durch mein Versehn geschieden, 20
Und hüll’ in dein Verdienst, was Zorn und Rache weckt.
Soll ja mein jäher Fall den Körper niederstürzen,
So lass mir Zeit und Schmerz auf deiner Brust verkürzen
Und nimm den freien Geist mit Arm und Mitleid auf!
Wem irgend noch von mir ein Ärgerniss geblieben,
Dem sei der Spruch ans Herz wie mir an Sarg, geschrieben:
Oft ist ein guter Tod der beste Lebenslauf.