[10] In dem Kapitel de Monstris et quasi monstris ... des Pater Camel, Lond. Philos. Trans. Bd. XXV. p. 2269 wird erwähnt, dass in den Bergen zwischen Guíuan und Borongan Fusstapfen, dreimal so gross, als die gewöhnlicher Menschen, gefunden worden seien. Vielleicht haben die sehr breit gedrückten, mit einer dicken Kalksinterkruste überzogenen Schädel von Lánang, die Riesenschädel, Veranlassung zur Sage der Riesenfussspuren gegeben. [↑]

[11] Hemiramphus viviparus W. Peters (Berl. Monatsb. 16. März 1865). [↑]

[12] Lehrbuch der Pharmakognosie des Pflanzenreichs S. 608. [↑]

[13] Philos. trans. 1699 No. 249. S. 44, 87. [↑]

[14] In Boróngan kostet die Tinája von 12 Gantas 6 r. (ein Quart etwa 10 Pfennige), das Gefäss 2 r., die Fracht nach Manila 3 r., oder wenn der Produzent als Matrose mitgeht, 2½ r. Der Preis in Manila bezieht sich auf die Tinája von 16 Gantas. [↑]

[15] Frisch bereitetes Kokosöl dient zum Kochen, es wird aber schnell ranzig. Als Brennöl findet es sehr allgemeine Verwendung. In Europa, wo es selten flüssig erscheint, da es erst bei 16° R. schmilzt, dient es zur Darstellung von Kerzen, besonders aber von Seife, wozu es vorzüglich geeignet; denn Kokosseife ist sehr hart, glänzend-weiss und leichter als alle andre Seifen in Salzwasser löslich. In neuerer Zeit wird auch der ölhaltige Kern unter dem Namen Copperah, namentlich aus Brasilien in England eingeführt und heiss ausgepresst. [↑]

[16] In Legaspi, dem besuchtesten, im Sommer leicht zugänglichen Hafen kostete im Juni 1 Kokosnuss 8 bis 10 c., d. h. 50 bis 60 mal so viel als in Daet oder Buhi, Plätze die leicht zu erreichen sind. [↑]

Hafen von Tacloban.