AM KALI-MAS. SURABAYA.

Surabaya. — In einem Sampan fuhr ich den langen Kalimas hinauf, an vielen malerischen sonderbaren Küstenfahrern vorbei. Am rechten Ufer liegt eine Reihe von Offizierswohnungen, dann folgte ein Kampong, in dem viele auffallend geschminkte Mädchen am Ufer spazieren gingen oder badeten. Am folgenden Morgen besichtigte ich eine Fabrik, die namentlich Maschinen für Zuckerfabriken liefert. Der Besitzer, ein geborner Aachener, beschäftigt nur inländische Arbeiter, ist sehr mit ihnen zufrieden, und mag von Europäern nichts wissen, obwohl er zugiebt, dass ein solcher in Europa unter Umständen viermal so viel zu leisten vermag als ein Javane. In Java aber wollen alle Europäer die grossen Herren spielen und sind daher nicht gut zu brauchen. Herr B. beschäftigt gegen 500 Arbeiter und hat sie alle selbst aus gewöhnlichen Kulis herangebildet. In vier Jahren wird aus einem solchen ein guter Former, oder Schmied; in sechs Jahren ein Modellmacher. Die Löhne betragen für Knaben 30 bis 40 Cents, Erwachsene verdienen 40 bis 120 c. (120 c = 1 fl. holl.), die Mandore (Aufseher) erhalten 240 c. per Tag. Die Arbeitszeit dauert von 6 bis 12 Uhr und von 1/21 bis 1/25. Fast jeden Morgen fehlen einige Arbeiter bei dem Appell. Sie werden dann aus ihrer Wohnung geholt und kommen auch ohne Widerrede; holt man sie aber nicht, so bleiben sie ruhig zu Hause liegen. Strafe erhalten sie für diese kleinen Anwandlungen von Arbeitsscheu niemals. Alle Arbeiter empfangen Vorschüsse, sonst würden Unregelmässigkeiten im Dienst wohl viel häufiger sein. Kleine Diebstähle von Nägeln, Schrauben u. s. w. kommen zuweilen vor. Wird ein Dieb ertappt, so erhält er eine Ehrenstrafe; mit einer Art von Halsband, an dem die gestohlenen Sachen hängen, und einem Zettel am Kopf, welcher seinen Namen und sein Vergehen anzeigt, wird der Dieb an die Thür den Vorübergehenden zur Schau gestellt. Diese Strafe soll ausserordentlich wirksam sein, wie bei dem starken Ehrgefühl der Javanen nicht anders zu erwarten ist. — Von hier besuchten wir ein Hospital, das keinen günstigen Eindruck machte; es fehlte an Raum, Ventilation und Kühlung. Dysenterie, Fieber, Typhus sind die Hauptkrankheiten.

Da wegen der vorgerückten Jahreszeit keine Zeit zu verlieren war, so fuhr ich am folgenden Tage im Omnibus nach Pasuruan durch das Deltaland des Kali-Brantes, welcher sich bei Modjo-kerto in zwei Arme theilt, deren einer unter dem Namen Kalimas bei Surabaya mündet, während der andere, wasserreichere, in östlicher Richtung weiterfliesst. Zwischen diesen beiden Armen und der Küste, die von Surabaya bis zur Mündung des Brantes fast genau dem Meridian folgt, liegt ein durch viele natürliche und künstliche Kanäle reich bewässertes, sehr fruchtbares Schwemmland, ein fast gleichseitiges Dreieck von etwa 6 Meilen Seite. Die Chaussee läuft der Küste ungefähr parallel und ist die schönste von allen, die ich bisher hier oder in Europa gesehen, breit, fest, eben, gut unterhalten, von hohen, alten Tamarinden beschattet. Unter diesen liegen zahlreiche Wachthäuser von Stein, zu beiden Seiten der Strasse Reis-, Indigo-, Zuckerfelder. Ausgedehnte Fabriken mit Dampfschornsteinen deuten auf die grosse Entwickelung der Zuckerindustrie, die hier ihren Hauptsitz hat und Fleiss und Wohlstand unter der Bevölkerung verbreitet.

Nach kurzem Aufenthalt in Pasuruan ritt ich südlich nach Malang, in einem sanften Bogen zwischen den im Westen gelegenen Vulkanen Ardjuno und Kawi und den im Osten liegenden Tengger und Semeru, jener durch die ungewöhnliche Grösse seines Kraters (der Sandsee), dieser als der höchste Berg Javas (11,480') ausgezeichnet.

In Malang waren Resident und Regent wegen einer Inspektionsreise abwesend; ich traf aber einen ebenso herzlichen als wissenschaftlich gebildeten deutschen Arzt, der hier ein grosses Hospital gegründet, das, ähnlich wie Gadok im westlichen Java, ein Sanatarium für die Bewohner des östlichen werden soll. Ausser der gesunden, kühlen Lage machen herrliche Umgebungen, vortreffliche Strassen und viele in der Nachbarschaft vorhandene Kunstdenkmäler den Aufenthalt zu einem der angenehmsten in Java.

Da die Reise, die ich nach dem Semeru vorhatte, vor Rückkehr des Regenten nicht unternommen werden konnte, gab mir Dr. G. seinen Verbandmeister, einen ehemaligen Barbier aus Leipzig mit, der mich nach den schönen Tempelruinen von Tumbang und Pakis begleitete. Am nächsten Tage ritt ich nach Singosari, wo einige malerische Tempelruinen und auf einem Rasenplatz aufgestellte Skulpturen, die ihre Erhaltung ihrer Schwere verdanken,[102] an die Hauptstadt eines ehemals mächtigen Reiches erinnern. Singosari soll schon im 3ten Jahrhundert erwähnt, im 13ten seine höchste Blüthe erreicht, die erste Gründung der Tempel im Jahre 656 stattgefunden haben. (Hagemann Schetsen omtrent Malang). Am folgenden Morgen stieg ich auf den Ardjuno, gegen 1 Uhr erreichten wir die südöstliche Kuppe, die nach Junghuhn Widodaren, nach Versicherung des Regenten von Malang aber Indrogeni heisst; die zweite, in NW. gelegene Kuppe, die höchste des ganzen Berges, auf der auch das trigonometrische Signal steht, heisst Pedodarén, und besteht aus grossen, über einander gehäuften Trachytblöcken. In einer natürlichen Höhle, gross genug, um zwei oder drei Menschen als Schlafplatz zu dienen, lag wahrscheinlich seit vielen Monaten völlig trockenes Heu, das für die geringe Feuchtigkeit zeugte, welche hier, oberhalb der Monsunwinde herrscht. Auf diesem Gipfel standen, wie auf dem des Lawu, einige jener merkwürdigen aus Steinquadern aufgeführten Baue, an die sich eine Legende knüpft, die mir der in der altjavanischen Literatur wohl belesene Regent von Malang bei meiner Rückkehr erzählte.

Vor langer, langer Zeit lebten fünf Brüder, Pendówo, Königssöhne von gewaltiger Körperkraft. Um noch stärker zu werden, zogen sie sich auf den Gipfel des Ardjuno zurück und bauten sich auf der Kuppe Indrogeni fünf Häuser, in welchen sie als Einsiedler lebten. Sie beteten täglich um Vermehrung ihrer Körperkraft, und da sie Allah so viel näher waren, drang ihr Gebet um so deutlicher zu ihm. Zu derselben Zeit lag auf dem Südabhang des Semerugipfels eine grosse von Geistern bewohnte Stadt, die einem mächtigen König gehorchte. Der Geisterkönig hatte viele Töchter von ausserordentlicher Schönheit. Um eine derselben bewarb sich der mächtige Radjah von Melusina; sein Gesuch wurde aber mit Hohn zurückgewiesen. Da wandte er sich um Hülfe an einen der fünf starken Brüder auf dem Ardjuno. Dieser begab sich nach der Geisterstadt, kämpfte lange mit dem stolzen König, ward aber endlich überwunden und zog sich nun auf den höchsten Gipfel (Pedodaren) des Ardjuno zurück, wo er noch inbrünstiger betete, als zuvor. Bald fühlte er sich auch so gestärkt, dass er zu neuem Kampf gegen den Geisterkönig aufbrach. Noch ehe er die Geisterstadt erreichte, kamen ihm die schönen Prinzessinnen (Widodari = Genien), die sich in den starken Helden verliebt hatten, bis zu einer Bergkuppe am Südabhang des Semeru entgegen, der in Folge davon noch bis auf den heutigen Tag Widodaren heisst. Diesmal erschlug der Held den Geisterkönig, welcher Usu hiess, gab seinem Freunde, dem Radjah von Melusina, die schöne Prinzessin, und heirathete alle ihre Schwestern.

Ein Versuch, Javas höchsten Vulkan, den Semeru zu ersteigen, scheiterte an der Zaghaftigkeit und Böswilligkeit des Bedana von Madjang-tenga. Ich kam aber bis zur Kuppe von Widodaren, und hatte somit Gelegenheit, eine der eigenthümlichsten, wildesten und grossartigsten Landschaften zu sehen, die Java enthält. Von Malang läuft die Strasse SO., fast rechtwinklig fünf wasserreiche Bäche durchschneidend, die vom Westabhang des Berges Semeru her in den dicht am Ostabhang des Berges Kawi hinfliessenden Kali-Brantes fallen. Dieser umfliesst die Vulkanengruppe des Kawi, Kelut und Ardjuno in einem Bogen und mündet nicht weit von seiner Quelle an der Grenze von Surabaya und Pasuruan. Südlich von Malang kamen wir durch einen ganzen Wald von merkwürdigen, dem Waringi verwandten Feigenbäumen. Zwischen Madjang-tenga und Widodaren am Südwest-Abhang des Semeru, ist alles mit dichtem, feuchtem Wald bedeckt, in welchem riesige Bambusen auftreten und bald vorherrschend werden. Ich mass einige von 26 Zoll Umfang, es sollen noch dickere vorkommen; ihre Höhe beträgt 60–70', sie haben sehr dünne Wände und sind bis zur Spitze mit Wasser gefüllt, das krystallhell hervorsprudelt, wenn man die Halme anschneidet. Die Kulis kochten ihren Reis in diesem Wasser und zogen es dem der Bäche vor. Die hohen, dünnen, mit Wasser gefüllten Halme brechen leicht ab und bilden auf dem Boden ein viele Fuss hohes Durcheinander von mehr oder weniger morschen Röhren, auf denen man zuweilen wie auf einem Gerüst geht, häufig aber auch einbricht und dann tief in den morschen Boden einsinkt. Die Feuchtigkeit war sehr gross, selbst Nachmittags wehte jeder Luftzug einen Thauregen von den Blättern. Ein prachtvolles Stück Landschaft entfaltete sich am Bach Mandjing. Man überschreitet ihn kurz vor der Stelle, wo die flache Lavabank, auf der er bisher geflossen, plötzlich abbricht. Da der damals wasserarme Bach nur einige flache Rinnen in der Bank ausfüllte, so konnte man trockenen Fusses auf festem Gestein bis an den Rand des Abgrundes treten. Steht man in der Richtung des Wasserlaufes, so erhebt sich vor Einem eine beträchtlich höhere Tuffwand, in welche der Bach eine mehrere hundert Fuss tiefe Kluft mit senkrechten Wänden ausgewaschen hatte, so schmal, dass die hohen Bambusen, die auf den beiden oberen Rändern wachsen, sich darüber kreuzen. Auf der Kuppe Widodaren, wo wir übernachteten, war es so feucht, dass wir nur mit grosser Mühe Feuer anzünden konnten. Der innerste Kern des trockensten Holzes, das zu finden war, wurde in dünne Stäbchen, so fein wie Zahnstocher, geschnitten, ein anderer Theil wurde fein geschabt und in den Händen zu Pulver zerrieben; nachdem erst dieses, dann die Stäbchen in Brand gebracht, wurden immer grössere Stückchen angelegt, bis zuletzt ein munteres Feuer entstand. Der Bedana traf erst eine Stunde später im Bivuak ein und fuhr fort, seine Zweifel gegen die Möglichkeit der Besteigung des Semeru auszusprechen. Gegen Abend hörten wir deutlich starke Schläge, wahrscheinlich Ausbrüche des Kraters, konnten aber wegen des dichten Nebels nichts sehen. Früh um 3 donnerte der Semeru abermals. Es war eine klare, sternhelle Nacht, der Gipfel deutlich sichtbar, ein Feuerschein aber nicht wahrzunehmen. Um 61/2 Uhr früh waren wir endlich marschfertig, der Bedana stellte sich so müde, dass er schon nach 200 Schritten zusammensank und sich erst nach langem Zureden wieder ermannte. Nachdem wir auf Banteng- (wilde Büffel) Wegen eine Strecke weiter gestiegen, gelangten wir an eine Stelle, wo der Bedana das Weitergehen hartnäckig verweigerte. Quer vor uns lag eine tiefe Schlucht, deren beide Seitenwände aber durch einen Zwischenrücken aus Rapilli verbunden waren, es war derselbe Rücken, auf welchem Junghuhn früher die Schlucht überschritten, die einzige schwierige Stelle auf dem ganzen Wege. Er mag damals vielleicht etwas leichter zugänglich gewesen sein; denn jetzt erhoben sich auf dem scharfen Grat einzelne Pfeiler aus Rapillimasse, zu lose und zu steil, um darüber fortklettern zu können, aber leicht zu beseitigen. Der Bedana hielt es für zu gefährlich, den Rücken zu betreten, und verweigerte auch den Leuten die Erlaubniss. Ich bot meine ganze Beredsamkeit auf, räumte mit einem langen Bambus die ersten beiden Pfeiler so weit ab, dass man hinüber konnte; aber mein Beispiel war eben so unwirksam, als meine Bitten, keiner verliess den Rand der Schlucht. Nachdem ich so eine Stunde gearbeitet hatte, während der Bedana und seine Leute, Betel kauend, ruhig zusahen, überlegte ich, was zu thun sei. In einer Stunde hätten die Leute das Hinderniss beseitigen können, in 4–5 Stunden hätten wir dann den Gipfel erreicht. Wäre der Bedana nicht dabei gewesen, so wären mir die Leute gewiss gefolgt, wie schon so häufig auf schwierigen Stellen; sein Befehl hielt sie zurück. Ich musste mich zur Umkehr entschliessen. Ohne ein Wort zu sprechen, kehrten wir nach Madjang-tenga zurück, das wir an demselben Abend erreichten. Während ich gestern in gespannter Erwartung und fröhlichster Stimmung nur für die Pracht des Waldes Augen hatte, sah ich heut, niedergeschlagen durch das verfehlte Unternehmen, nur die Hindernisse, die die üppige Vegetation dem Reisenden in den Weg legt, und roch überall nur den Moder der faulenden Pflanzen. Die Einförmigkeit der Heimreise wurde nur durch die Ausbrüche des Semeru unterbrochen. Ein erster lauter Knall erfolgte um 11, dem andre um 12, 121/4, 1, 2 Uhr folgten. Von 4 Uhr an donnerte es fast eine Stunde lang mit ganz kurzen Unterbrechungen, jeder Ausbruch dauerte etwas weniger als eine Minute, die Pausen waren gewöhnlich nicht viel länger. Welch prachtvolles Schauspiel müssten wir auf der Gipfelplatte gehabt haben!

Auf dem Wege nach Malang begegnete uns ein eigenthümliches Brautpaar, der Bräutigam über 20, die Braut kaum 9 Jahre alt. Beide sassen mit Blumen geschmückt, gelb bemalt, in einem offenen Wagen neben einander; die Braut sah schüchtern und gelangweilt, der Bräutigam sehr albern aus. Ueber sie hielt man einen grossen Sonnenschirm. Ein Zug geputzter Leute mit Gamelang-Musik folgte dem Wagen. Ich erfuhr, dass sich häufig erwachsene Männer Kinder antrauen lassen, die dann bis zu ihrer Mannbarkeit bei den Eltern bleiben. Einen Paal östlich von der Strasse, die von Malang nach Pasuruan führt, liegt der Wasserfall Kali-Baong, ein von Reisenden oft besuchter schöner Punkt. Vor etwa 8 Tagen besichtigte ihn ein Engländer, den ich in Malang kennen lernte, mit seiner Frau. Als sie wieder nach ihrem Wagen zurückgingen, sprang ihnen plötzlich ein grosser Tiger in den Weg, glotzte sie an und lief weiter, ohne sie anzugreifen.

Ohne mich in Pasuruan aufzuhalten, reiste ich nach der etwa 20 Paal weiter östlich an der Küste gelegenen Hafenstadt Probolingo, um von dort aus noch das Tengger-Gebirge und den Lamongan zu besuchen. Das Küstenland behält denselben Charakter, wie zwischen Surabaya und Pasuruan, die Zuckerfelder bedecken einen sehr grossen Raum; die Einförmigkeit der flachen Reisfelder wird angenehm unterbrochen durch einzelne Fächerpalmen und sehr zierliche Wächterhäuschen auf hohen Gestellen, die mitten aus den Feldern hervorragen. Häufig gehen von ihnen nach allen Richtungen lange Stricke aus, an denen Bambusklappern hängen. Ein kleiner Junge setzt sie in Bewegung und vermehrt den Lärm nach Kräften, um die Vögel zu verscheuchen. Von Probolingo führt eine fahrbare Strasse bis Paras-goang an der Südküste; die Entfernung beträgt in gerader Linie 45 Paal (9 deutsche Meilen), das ist die schmalste Stelle der ganzen Insel. Westlich von der Strasse erheben sich das Tengger- und Semeru-Gebirge, östlich der fast immer thätige Lamongan. Nur in der Mitte wird die sonst ebene Strasse von einer kleinen Erhebung unterbrochen; südlich davon breitet sich eine weite Fläche aus, die weiter nach Osten versumpft und an der südlichen Küste durch eine niedrige Dünenwand eingefasst wird. In der Mitte dieser Ebene bei Lemadjang fand ich einen pensionirten deutschen Arzt, der damit umging, für eine Gesellschaft europäischer Kapitalisten eine Cocospflanzung von 100,000 Bäumen anzulegen. Er erwartete den Landvermesser, der ihm das von der Regierung bereits bewilligte Pachtland überweisen sollte, um dann gleich an die Arbeit gehen zu können. Die Pläne schienen wohl erwogen. Zwischen den Cocos, die vor dem 9ten Jahr kaum einen nennenswerthen Ertrag geben, sollten Cacao, die schon nach 4 Jahren, und Erdnüsse gezogen werden, die gleich im ersten Jahre eine Ernte gewähren. Die Erwartung, dass eine solche Pflanzung, wenn sie erst einmal in vollem Betriebe ist, jährlich einen Nutzen von 1 Dollar per Baum, also 100,000 Ds. abwerfen werde, so übertrieben sie auch denen scheinen mag, die nur mit den Erträgen europäischer Kulturen bekannt sind, stimmten genau mit den Notizen überein, die ich in Malacca darüber gesammelt hatte; nur rechnet man hier die Kosten der Anlage auf einen D. per Baum, in Malacca auf einen halben, so dass hier jemand, nachdem er 8–9 Jahre gewartet, jährlich 100%, dort 200% Zinsen von seinem Kapital pflücken würde.