„Papa,“ fiel Hedda mit leisem Vorwurf ein.

„Ach so – entschuld’ge – du bist ja auch da! – Nanu vorwärts, ihr Herren!“

Er paffte aus Mund und Nase. Und Albert begann abermals seinen Vortrag – dasselbe, was er Schellheim erzählt hatte, und Bertold und Fritz nickten wieder an denselben Stellen, genau so wie oben auf der Terrasse des Auschlößchens.

Hellstern hörte geduldig zu und grunzte nur zuweilen leise auf, wenn ihm irgend etwas nicht gefiel. Schließlich fragte er, seine Pfeife aus dem Munde nehmend:

„Was erzählt ihr mir das denn eigentlich alles?! Soll ich vielleicht auch ein paar Aktien nehmen, wenn ihr erst so weit seid? Und wovon, wenn ich fragen darf? Ihr seid reiche Leute gegen mich, meine lieben Herren; ich habe kein Geld – gar keins – und für eure Quellenspekulation erst recht keins!“

„Wir wollen ja auch kein Geld von Ihnen, Herr Baron,“ antwortete Albert. „Wir wollen bloß Ihren Namen – nichts weiter.“

„Namen?! Wozu – was heißt das – Namen?!“

„Ich versteh’ schon,“ fiel Hedda ein, und nun wandte sich Albert mit Lebhaftigkeit an die Baronesse.

„Das ist doch ganz einfach, gnädiges Fräulein,“ sagte er, sich zu ihr hinabneigend. „Es ist eine große Sache, die der ganzen Menschheit nützen soll – nichts Schlechtes dabei, nichts Unreelles, nichts Schwindelhaftes. Aber der Welt muß man das klar machen, sonst glaubt sie’s nicht. Und wenn der Name des Herrn Barons an der Spitze des ersten Konsortiums prangt –“

Er kam aber nicht weiter. Hellstern stieß ihn mit der Spitze des Pfeifenkopfs in die Seite.