Dort ließ sie aber die große Hand nicht los, sondern gemeinsam schritten die beiden durch das Portal des Windemuthhauses und hinaus in den Garten.

Erst vor der Geisblattlaube löste sich Elfis Händchen aus der Hand des Freundes, und sie stieß ihn ein wenig unsanft hinein. »Da!« sagte sie nur –


Und der große ernste Herr von Eichenborn mußte seine böse Tat wohl sehr bereuen, denn er lag vor Mutti auf den Knien und küßte immer wieder ihre beiden Hände und diese Hände legten sich auf seinen Kopf und schlangen sich um seinen Hals und Mutti, die gute Mutti, schien ihm auch verziehen zu haben, denn sie küßte ihn ja und sah unbeschreiblich glückselig aus.

Da umfing Klein-Elfi beide liebe Menschen mit ihren weichen Kinderarmen.



An Tante Adelgundes hundertstem Geburtstag führte Bertold Eik von Eichen seine Liselotte heim. – Eine hundertjährige Bürgerin hatte Schwarzhausen seit seiner Begründung noch nicht aufzuweisen gehabt. –

Die Schwarzhausener waren sehr stolz.

Nirgends in der Welt passierten so seltsame Dinge, wie in ihrem Städtchen, und es hatte den Anschein, als ob der liebe Gott die Schwarzhausener ganz besonders liebte und ehrte.