– – »Und er vermählte die Tochter dem erzumpanzerten Hektor. –

Die kam jetzt ihm entgegen, die Dienerin folgte zugleich ihr,

Tragend am Busen das zarte, noch ganz unmündige Knäblein,

Hektors einzigen Sohn, holdleuchtendem Sterne vergleichbar.

Schweigend betrachtete Hektor mit lächelndem Blicke den Knaben.

Aber Andromache trat mit thränenden Augen ihm näher,

Drückt’ ihm zärtlich die Hand und begann die geflügelten Worte:

»Böser, dich wird noch verderben dein Mut! Und des lallenden Knäbleins

Jammert dich nicht, noch meiner, die bald ach! Witwe von Hektor

Sein wird. Bald ja werden die grimmigen Feinde dich töten,