Er schlug die Hände zusammen: »Da bist du verloren …«
Ich glaubte ihm jetzt nicht mehr, sondern spielte einfach die Komödie mit, und meinte nur, er solle die Absolution teurer verkaufen.
»Ich werde fleißig Buße tun, Hochwürden«, versprach ich.
»Wie denn Buße …?« rief er.
Da kniete ich nieder, holte seinen Weihwedel heraus und fing an ihn so zu lecken, daß er ihm wie ein Dampfkessel zu brodeln begann.
Ich stieß mir seinen Zapfen bis an mein Zapferl in den Rachen.
Er langte hinunter und rief mich: »Komm.«
Da drehte ich mich um, ließ ihm den Popo und zwischen meinen Beinen nach rückwärts greifend, schob ich mir seinen Kolben hinein, wetzte so eifrig, daß es im Augenblick danach kein Halten mehr gab, und seine Wasser sprangen.
Ich ließ ihn aber nicht zur Ruhe kommen, sondern züngelte ihn wieder auf, und wiederholte die Buße ein zweites Mal, und wir schieden zuletzt versöhnt. Nur mußte ich geloben, mich von meinem Vater fernzuhalten. Ich tat es ruhig, weil ich wußte, ich könne mir auch für meine Rückfälligkeit Verzeihung erlangen.
Mein Vater hatte, nachdem die erste stürmische Zeit vorüber war, die Gewohnheit angenommen, mich regelmäßig am Sonntag früh vor dem Aufstehen zu vögeln. Das ist, wie ich heute weiß, bei allen Arbeitern der Fall, die während der Woche müde sind, zeitlich auf müssen und deshalb meistens am Sonntag, wenn sie ausgeschlafen sind, ihre Frauen besteigen. So war es jetzt auch bei uns Brauch geworden, und während der Woche bekam ich den gewünschten Strudel nur hie und da einmal auch in der Nacht, und auch da nur dann, wenn ich mir ihn selbst holte.